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Medienmitteilung vom 28. Juni 2012

Der neue VBG-Direktor ist gewählt: Matthias Keller

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Die VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurückblicken. An der Generalversammlung vom 27. Juni 2012 konnte der Verwaltungsrat der VBG seinen Aktionären erneut einen Zuwachs bei den Fahrgastzahlen und eine ausgeglichene Bilanz präsentieren. Gleichzeitig war die diesjährige Jahresversammlung für den Verwaltungsrat eine Rückschau auf sein erstes Jahr in neuer Zusammensetzung. Das Gremium wurde im Juni 2011 gewählt und wird von René Huber präsidiert. Anlässlich der Generalversammlung informierte der Verwaltungsratspräsident zudem über die Nachfolgeregelung für den Ende 2012 zurücktretenden VBGDirektor und Gesamtprojektleiter Glattalbahn Andreas Flury.

Stadt-Anzeiger Opfikon

Erfolg für unsere schnelle Stadtbahn

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Die Glattalbahn gehört zu den schnellsten Stadtbahnen Europas. Wie erste Untersuchungen zeigen, behindert die Glattallinie 12 den Strassenverkehr nicht – wie es die Politik schon vor dem Bau vorgegeben hatte. Dies unter anderem deshalb, weil sie grösstenteils auf eigenem Trassee verkehrt. Der Gesamtverkehr ist sogar eher ruhiger geworden.

Glattbrugg, im September 2011

Erfolgreich unterwegs

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Seit dem 12. Dezember 2010 ist die Glattalbahn-Linie 12 erfolgreich in Betrieb.
Die zum Zeitpunkt der Eröffnung noch laufenden Fertigstellungsarbeiten an der dritten Etappe – insbesondere im Bereich der Verkehrsdrehscheibe Bahnhof Stettbach – sind inzwischen ebenfalls abgeschlossen. Mit der vorliegenden Ausgabe beendet die Gesamtprojektleitung die periodische Berichterstattung in Form der Newsletters zur Projektierung und Realisierung der Glattalbahn. Zur Vervollständigung der Projektdokumentation hat die Gesamtprojektleitung die zum Abschluss der zweiten Etappe im Jahr 2008 herausgegebene Sammlung der Themenblätter aktualisiert und ergänzt.

Glattbrugg, im Februar 2011

Die Glattalbahn ist bereit

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Am 11. Dezember 2010 war es so weit – das Gesamtbauwerk Glattalbahn wurde eingeweiht. Seit dem Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 verkehren die Linien 10, 11 und 12 über die neu gebaute Infrastruktur der Glattalbahn. War die Zahlenkombination mit den drei Linien und dem Datum für die Eröffnung – 11.12.10 – ein glücklicher Zufall, so waren die dazu notwendigen Arbeiten von langer Hand geplant und professionell geführt. Seit dem Sommer 2010 konnten auf der dritten Etappe die Fertigstellungsarbeiten wie geplant abgeschlossen werden, bevor am 4. Oktober 2010 die erste Glattalbahn über die Neubaustrecke fuhr. Mit dem erfolgreichen Audit des Bundesamtes für Verkehr Ende November wurde der VBG die Betriebsbewilligung für die 5,2 km lange Neubaustrecke zwischen Zürich Auzelg und Bahnhof Stettbach erteilt. Der Betrieb auf der neuen Glattalbahn-Linie 12 verläuft seither sehr zuverlässig und stabil. Gleichzeitig mit der Eröffnung der dritten Etappe haben die Regionalorganisation glow. das Glattal und die Zürcher Planungsgruppe Glattal ZPG den Bedarf nach einer etappenweisen Verlängerung der Glattalbahn unter dem Thema GlattalbahnPLUS aufgezeigt.

Glattbrugg, im Juli 2010

Der Countdown läuft

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Gerade noch fünf Monate läuft der Countdown bis zur Eröffnung der dritten Etappe der Glattal-bahn. Grosse Abschnitte der Neubaustrecke zwischen Auzelg und dem Bahnhof Stettbach präsentieren sich so, als könnten die Fahrzeuge der neuen Glattalbahn-Linie 12 die Neubau-strecke bereits heute jederzeit unter die Räder nehmen. Noch aber läuft der Bau der Bahntechnik-Anlagen auf vollen Touren. Auch am Bahnhof Stettbach herrscht anhaltend intensiver Baubetrieb. Während den Sommerferien entsteht hier die neue Wendeschlaufe für das Tram und die Glattal-bahn. Bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 steht alles bereit. Neben den betrieblichen Vorbereitungen nimmt auch das grosse Eröffnungsfest, welches am Samstag, 11. Dezember 2010 stattfindet, zunehmend attraktive Konturen an.

Glattbrugg, im Dezember 2009

Noch ein Jahr bis zur Eröffnung

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Ein Jahr vor der Eröffnung der neuen Glattalbahn-Linie 12 vom Flughafen Zürich zum Bahnhof Stettbach befinden sich die Bauarbeiten an der dritten Etappe weiterhin gut auf Kurs. Über grosse Abschnitte der Neubaustrecke läuft der Einbau der bahntechnischen Anlagen. Umfangreichere Tiefbauarbeiten konzentrieren sich zurzeit noch auf die Bereiche Neugut-, Ring- und Zürichstras-se in Dübendorf und den Bahnhof Stettbach. Ende Oktober 2009 konnte der Viadukt Glattzentrum – als grösste Kunstbaute des gesamten Glattalbahn-Streckennetzes – von den Tiefbau- an die Bahntechnik-Unternehmungen übergeben werden. Eine Woche vorher bot sich rund 4'000 inte-ressierten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, den Viadukt zu Fuss zu überqueren.

Glattbrugg, Juli 2009

Die Bauarbeiten der dritten Etappe auf Kurs

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Die Bauarbeiten an der dritten Etappe sind in der ersten Jahreshälfte planmässig vorangekommen. Auf grösseren Streckenabschnitten steht der Bau des Bahntrassees bereits vor dem Abschluss. Der gestaffelt vorgesehene Bau der bahntechnischen Anlagen kann somit programmgemäss in Angriff genommen werden. Am 17. Mai 2009 haben die Dübendorfer Stimmberechtigten der Vorlage für den Ausbau des Bahnhofs Stettbach mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 81 Prozent zugestimmt. Eine letzte wichtige politische Hürde, um die dritte Etappe der Glattalbahn in der geplanten Form zu realisieren, ist damit genommen. Der Bahnhof kann damit definitiv zu einer modernen und attraktiven Verkehrsdrehscheibe umgebaut werden. Mit der Einweihung des neuen, naturnah gestalteten Laufs für den Sagentobelbach ist am 29. Juni 2009 bereits ein wichtiger Meilenstein auf der Baustelle beim Bahnhof Stettbach erreicht worden.

Glattbrugg, Januar 2009

Fahrplanmässiger Betrieb auf der Glattalbahn-Linie 10

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Am 12. Dezember 2008 ist die zweite Etappe der Glattalbahn feierlich eröffnet worden. Am 13. Dezember nutzten gegen 20‘000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zu freien Fahrten über die Neubaustrecke zwischen Glattpark und Flughafen Fracht sowie zur Besichtigung der neuen Bahninfrastruktur. Seit Sonntag, 14. Dezember 2008 steht die neue Glattalbahn-Linie 10 vom Hauptbahnhof Zürich zum Flughafen erfolgreich im fahrplanmässigen Betrieb. Bei der dritten Etappe zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach sind die Tiefbauarbeiten für das spätere Bahntrassee bereits weit fortgeschritten.

Am 2. Oktober 2008 hat die Bauherrschaft der Glattalbahn die bahntechnischen Anlagen der zweiten Etappe werkvertraglich abgenommen. Damit war die Voraussetzung für den Start der Inbetriebnahme- Phase gegeben. Im Rahmen von Test- und Probefahrten wurde dabei die Funktionalität der Anlagen dtailliert überprüft. Die Tests umfassten Profilfahrten (Überprüfung der Lichtraumprofile für alle eingesetzten Fahrzeugtypen), Lastfahrten (Überprüfung der Fahrleitungs-, Sicherheits- und Energieversorgungsanlagen) sowie Fahrplan-Testfahrten. Hinzu kamen Ausbildungsfahrten des Kooperationspartners VBZ sowie Instruktionen und Schulungen der Sicherheitsdienste und Rettungskräfte. Am 3. November 2008 war dazu auch eine grosse Rettungsübung angesetzt.

Glattbrugg, Oktober 2008

Die Glattalbahn-Linie 10 demnächst im Netz

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Auf der zweiten Etappe von der Haltestelle Glattpark zum Flughafen läuft der Count-down bis zur Eröffnung der Glattalbahn-Linie 10 auf den Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008. Ab Mitte Oktober werden im Rahmen des Test- und Probebetriebs die ersten Cobra-Trams auf der Neubaustrecke anzutreffen sein.
Seit anfangs Juli laufen die Bauarbeiten an der dritten Etappe der Glattalbahn von Auzelg zum Bahnhof Stettbach. Innert weniger Tage nach dem offiziellen Spatenstich vom 10. Juli herrschte in vier von fünf Tiefbaulosen (Objekten) bereits intensiver Baustellenbetrieb. In den ersten Bauphasen steht die Vorbereitung des Bahntrassees, das über weite Strecken in bestehenden Stadt- und Strassenräumen anzulegen ist, im Vordergrund.


Ende Sommer 2008 waren die Bauarbeiten am Trassee der zweiten Glattalbahn-Etappe von der Haltestelle Glattpark nach Flughafen Fracht weitgehend abgeschlossen. Auch die Strassen- und Stadträume entlang der Strecke präsentierten sich mehr und mehr in ihrem neuen Erscheinungsbild. In der letzten Bauphase vor Beginn des Probebetriebs am 13. Oktober 2008 konzentrierten sich die Arbeiten mit Hochdruck auf die Fertigstellung der Bahninfrastruktur. Neben den augenfälligen Standardelementen wie Haltestellen und Fahrleitungen nahmen dabei auch wichtige Spezialbauwerke ihre definitive Gestalt an, dies teilweise auch im Rahmen von spektakulären, logistisch aufwändigen Aktionen.

Glattbrugg, März 2008

Aufrichte zur zweiten Etappe

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Am 14. März 2008 feierten die am Bau der Glattalbahn beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Aufrichte der zweiten Etappe. Am gleichen Tag war der Rohbau des Margarethentunnels an den Ersteller der bahntechnischen Anlagen übergeben worden. Die Tiefbauarbeiten am Trassee der Glattalbahn sind damit bis auf wenige, kurze Teilstücke abgeschlossen.

Bis Herbst 2008 konzentrieren sich die Arbeiten nun auf die bahntechnischen Anlagen (Gleisoberbau, Fahrleitung, Kommunikationsanlagen, Energieversorgung und Haltestelleninfrastruktur) sowie auf die Wiederherstellung der angrenzenden Stadt- und Verkehrsräume. Im Oktober startet der Probebetrieb auf der Neubaustrecke der Glattalbahn zwischen Glattpark und Flughafen. Der fahrplanmässige Betrieb mit der Glattalbahn-Linie 10 zwischen dem Hauptbahnhof und dem Flughafen Zürich wird auf den Fahrplan-wechsel im Dezember 2008 eröffnet.

Bei der dritten Etappe der Glattalbahn zwischen Zürich-Auzelg und dem Bahnhof Stettbach sind die Optimierungen der Bauprojekte aus dem Jahre 2001 weitgehend abgeschlossen. Für vier der fünf Tief-bauobjekte (Baulose) läuft zurzeit die Submission der Unternehmeraufträge. Der Hauptteil der Bauarbei-ten startet im Juli 2008.

Glattalbahn

     

Die Glattalbahn ist ein Schlüsselprojekt im Gesamtverkehrssystem der Agglomeration Zürich Nord / Mittleres Glattal. Sie entsteht im Auftrag des Kantons Zürich und ist Teil des Zürcher Verkehrsverbundes ZVV. Die Gesamtprojektleitung für den Bau der Anlagen liegt bei den Verkehrsbetrieben Glattal VBG als marktverantwortliche Verkehrsunternehmung in der Region. Mit dem Betrieb der neuen Strecken sind die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ beauftragt.

Im Dezember 2006 wurde die erste Etappe der Glattalbahn von Oerlikon nach Auzelg eröffnet. Bis Ende 2008 wird die zweite Etappe der Glattalbahn gebaut, sie führt auf dem Trassee der Linie 10 vom Flughafen über Glattbrugg und Oerlikon zum Hauptbahnhof Zürich. Gemäss aktuellem Planungsstand wird per Ende 2010 das gesamte Netz der Glattalbahn fertiggestellt. Mit der dritten Etappe wird die neue Linie 12 in Betrieb genommen, welche eine direkte Verbindung vom Flughafen nach Stettbach schafft.

Aktuelle Informationen zum Bau und Betrieb der Glattalbahn finden sich auf der Homepage www.glattalbahn.ch. Weitere Auskünfte und Informationen erteilen die VBG unter der Telefonnummer 044 809 56 00 oder via Mail: glattalbahn@vbg.ch.




Medienmitteilungen Glattalbahn

Glattbrugg, November 2007

Die VBG im neuen Design

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In gut einem Jahr geht die zweite Etappe der Glattalbahn in Betrieb. Auf der Neubaustrecke zwi-schen Glattpark und Flughafen wird ab dem Fahrplanwechsel Ende 2008 die Glattalbahn-Linie 10 verkehren. Sie verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Flughafen. Die Eröffnung der Linie ist ein bedeutender Meilenstein für das dynamisch wachsende Agglomerationsgebiet im Mittleren Glattal.

Mit der Glattalbahn erhält das Gebiet ein leistungsfähiges und attraktives öffentliches Verkehrssystem, das die Entwicklung zur funktional zusammenhängenden ‚Netzstadt Glattal’ nachhaltig unterstützt. Das Rollmaterial auf der Linie 10 besteht aus Cobra Trams im neuen Design der VBG. Mit Blick auf die Ein-führung der Glattalbahn-Linie 10 hat die VBG die visuellen Merkmale ihrer Corporate Identity überarbeitet und aufgefrischt. Mit einem verjüngten Design und der akzentuierten Verwendung der Marke ‚VBG’ will die Unternehmung ihre Dienstleistungsqualitäten im Bereich des öffentlichen Verkehrs verstärkt wahr-nehmbar machen. Ein Beispiel dazu ist das hier vorliegende neue Layout des Glattalbahn Newsletters, mit welchem die VBG Sie weiterhin über Aktualitäten im Zusammenhang mit dem Projekt Glattalbahn in-formiert. Gerne laden wir Sie auch zu einem Besuch auf die neu konzipierte Website (www.vbg.ch) ein. Ihre besonders umsichtige Gestaltung ist darauf ausgerichtet, den Kundennutzen weiter zu optimieren.

Glattbrugg, Juli 2007

Arbeiten auf voller Länge

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Praktisch auf der ganzen Länge der zweiten Etappe der Glattalbahn sind intensive Arbeiten im Gange. Die 5,3 Kilometer lange Neubaustrecke zwischen Glattpark und Flughafen präsentiert sich zurzeit als eine der grössten Baustellen im Kanton Zürich. In Glattbrugg ist der Umbau des Bahnhofplatzes in Angriff genommen worden, was unumgängliche, grössere Behinderungen und Verkehrsumstellungen zur Folge hat. Der Projektwettbewerb zur Gestaltung der Haltestelle Flughafen ist abgeschlossen. Die Ausführungsprojektierung des siegreichen Projekts ‚toit volant’ läuft. Der Betrieb auf der Ende 2006 eröffneten ersten Etappe der Glattalbahn verläuft weiterhin prob-lemlos. Bei der dritten Etappe sind die Planer und Ingenieure daran die Bauprojekte zu optimieren. Die Überarbeitung des Gesamtkonzepts für den Bahnhof Stettbach ist weitgehend abgeschlossen. Am 12. Juni 2007 sind die Resultate der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Beim Betrieb der am 10. Dezember 2006 eröffneten ersten Etappe der Glattalbahn kann weiterhin eine positive Bilanz gezogen werden (vgl. Newsletter Nr. 19). Die letzten Tiefbauarbeiten im Bereich der Wendeschlaufe Auzelg fanden Mitte Juni 2007 ihren Abschluss. Sie umfassten den Einbau des Deckbelags auf dem Platz sowie auf den Zufahrten zu den Familiengärten und der Austrasse. Bis Mitte Juli werden an verschiedenen Haltestellen der ersten Etappe noch die neuen Veloparkierungsanlagen montiert (mehr darüber im nächsten Newsletter).

Glattbrugg, April 2007

Durchwegs positive Erfahrungen

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Mit der Aufnahme des fahrplanmässigen Betriebs am 10. Dezember 2006 hat die erste Etappe der Glattalbahn ihren letzten und wichtigsten Meilenstein erfolgreich überschritten. Die Erfahrungen bei der Nutzung der Neubaustrecke zwischen Messe/ Hallenstadion und Auzelg sind durchwegs positiv. Die anspruchsvollen Bauarbeiten an der zweiten Etappe schreiten planmässig voran. Bei der dritten Etappe ist die detaillierte Ausführungsplanung angelaufen, dies nachdem der VBG Verwaltungsrat die entsprechenden Planermandate vergeben hat.
Seit dem 10. Dezember 2006 (vgl. Newsletter Nr. 18) läuft auf der ersten Etappe der Glattalbahn der fahrplanmässige Betrieb. Auf der Neubaustrecke zwischen Messe/Hallenstadion und Auzelg verkehren Trams der verlängerten Linie 11 der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ. Die bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Verkehrsangebot sind durchwegs positiv. Die Anlagen erfüllen zuverlässig ihre Funktionen. Mängel gibt es praktisch keine zu verzeichnen. Die Unterhaltsmassnahmen, sowohl im Bahn- wie im Strassenbereich, funktionieren bedarfsgerecht und sorgen für einen problemfreien und sicheren Betrieb.
Bewährungsproben wie die ersten Schneefälle sowie der Sturm Kyrill im Januar 2007 wurden erfolgreich und ohne nennenswerte betriebliche Beeinträchtigungen gemeistert. Erste Vandalenakte blieben leider nicht aus. Die dafür vorgesehenen Dispositive für die rasche Behebung solcher Schäden funktionierten aber einwandfrei. Die Trampassagiere freuen sich über das gute Fahrgefühl auf der Neubaustrecke. Anrainer und Pendler nutzen das neue Angebot über Erwarten gut und zeigen sich beeindruckt über den Komfort und das ansprechende Design der Anlagen. In den ersten Monaten waren unter den Fahrgästen immer wieder „Touristen“ – darunter auch ganze Familien – auszumachen, welche sich einzig darum ins Tram gesetzt haben, um die erste Etappe der Glattalbahn kennenzulernen.

Glattbrugg, Juni 2006

Die erste Etappe der Glattalbahn auf der Zielgeraden

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Die erste Etappe der Glattalbahn zwischen Messe/Hallenstadion und Zürich Auzelg
nähert sich der Zielgeraden. Die Tiefbauarbeiten am Trassee und an den Spezial- bauwerken stehen kurz vor ihrem Abschluss. Die Installation der Bahntechnik Anlagen läuft auf Hochtouren. Anfangs Oktober 2006 startet der Test- und Probebetrieb auf der Neubaustrecke, bevor die Bahninfrastruktur ihren Fahrgästen auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2006 zum ersten Mal zur Verfügung stehen wird. Parallel zum Finish der ersten Etappe rollt die Glattalbahn auch in den Etappen zwei und drei im Takt voran.

Die langanhaltenden Frostperioden und die Schneefälle im Winter 2005 / 2006 haben im Bauprogramm der ersten Etappe der Glattalbahn ihre Spuren hinterlassen. Entsprechend intensiv gestalten sich die Bauarbeiten nun bis zum Beginn des Test- und Probebetriebs anfangs Oktober 2006. Die Tiefbauarbeiten für das Bahntrassee, die Strassenräume und die Umgebung sind weitgehend abgeschlossen. Die bahntechnischen Arbeiten mit dem Gleisoberbau, dem Stellen der Fahrleitungsmasten,
den Haltestelleneinrichtungen und den Kommunikationsanlagen sind in vollem Gange. Mehr und mehr beginnt sich das Gesicht der neu gestalteten Stadträume abzu- zeichnen. Entlang der Thurgauerstrasse zum Beispiel, wo im Bereich der Familien- gärten bereits die jungen Platanen für die zusätzliche Alleereihe gepflanzt sind, wird dies sichtbar.

Glattbrugg, März 2005

Grünes Licht für die zweite Etappe zum Flughafen

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Der Regierungsrat hat Objektkredite in der Höhe von insgesamt 329 Millionen Franken freigegeben. Verwendet werden diese Kredite für den Bau der zweiten Etappe Verlängerung der Birchstrasse (52 Mio.), den Landerwerb für die dritte Etappe der Glattalbahn (51 Mio.) und für die Abgeltung der Mehrwerte im Strassennetz (10 Mio.). Die zweite Etappe der Glattalbahn führt vom Ambassador an der Stadtgrenze Zürich – Opfikon bis zum Flughafen. In Betrieb gehen wird diese Etappe mit dem Fahrplan-wechsel Ende 2008. Zeitlich koordiniert dazu entstehen die neue Tramverbindung vom Bahnhof Oerlikon Ost zum Airgate sowie die Birchstrasse als neue Strassenverbindung zwischen Glattbrugg und dem Flughafen.

Aktuell laufen die Bauarbeiten an der ersten Glattalbahn Etappe zwischen Messe/
Hallenstadion und Zürich Auzelg in voller Intensität. Die Spurreduktion und die Verkehrsumstellung von Mitte Januar und anfangs Februar 2005 erfolgten ohne nennenswerte Probleme. Die Verkehrsbehinderungen fielen geringer aus als erwartet. Im Abschnitt Auzelg konnten die Bauarbeiten definitiv freigegeben werden, nachdem ein Mitanbieter seine Beschwerde gegen den Zuschlagsentscheid zurück gezogen hat. Mit den Mandaten zur Realisierung und zum Unterhalt der Bahntechnikanlagen hat der Verwaltungsrat der Verkehrsbetriebe Glattal VBG zudem am 13. Januar 2005 weitere Unternehmeraufträge vergeben.

Glattbrugg, Dezember 2004

Start der Trasseebauarbeiten für die Glattalbahn

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Die Bauarbeiten an der ersten Etappe der Glattalbahn zwischen Zürich Oerlikon und Zürich Auzelg schreiten planmässig voran. Anfangs Januar beginnt entlang des ge-samten Streckenabschnitts der Bau des neuen Bahntrassees. Der Verkehr auf der Thurgauerstrasse muss dazu zwischen Hallenstadion und Ambassador von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Mit temporären Verkehrsbehinderungen ist zu
rechnen.


Beim Bau der ersten Glattalbahn-Etappe steht die Bauphase 1 mit den Vorbereitungs-arbeiten kurz vor dem Abschluss. Zu den augenfälligsten Massnahmen gehörten dabei der Umbau der SBB-Unter-führung beim Hallenstadion. Im Bahndamm, seitlich der Unterführung, entstehen zwei neue, separate Durchlässe für den Fussgänger- und Veloverkehr. Für diese Durchlässe mussten während zwölf Nächten zwischen dem 18. Oktober und dem 17. November Hilfsbrücken für den Bahnverkehr ein-gesetzt werden. Der Bahnbetrieb blieb dabei nur während weniger Stunden vollständig unterbrochen. Eine anspruchvolle und gleichzeitig spektakuläre Aufgabe stellte sich beim Einbau eines speziell an-gefertigten Brückenelements für eine Weiche. Antransport und Montage des Elements erstreckten sich über mehrere Stunden und verlangten von allen Beteiligten ein Höchstmass an Konzentration und präzisem Timing.


VBG Haltestelle Fernsehstudio / WTC, November 2004


VBG Haltestelle Glattpark (Opfikon), November 2004

Glattbrugg, September 2004

Jetzt wird gebaut!

>> Vollständiger Bericht als PDF Herunterladen <<

Der 14. September 2004 ist ein historischer Tag in der Geschichte des Glattalbahn Projekts. In Anwesenheit von rund 120 Gästen tat die Zürcher Volkswirtschafts-direktorin, Rita Fuhrer, im Cockpit eines Baggers den ersten Spatenstich zum Bau der Glattalbahn. Die Baustelle zur ersten Etappe zwischen Messe/Hallenstadion und Zürich Auzelg wurde damit offiziell eröffnet.

Die Volkswirtschaftdirektorin bewegte den ersten Stein
‚Die Glattalbahn ist eine der zentralen Voraussetzungen – sozusagen ein Schlüssel-projekt – um das wirtschaftliche Potential der Region Zürich Nord / Mittleres Glattal optimal zu nutzen’, sagte Regierungsrätin Rita Fuhrer in ihrer Ansprache zum Spaten-stich: ‚Mit dem Projekt kann die Entwicklung der Region so vorangetrieben werden, wie es der Kanton Zürich in seinem Richtplan vorgesehen hat.’ Die Glattalbahn sei Teil eines Gesamtverkehrskonzepts und das sei eine der besonderen Stärken und Qualitäten des Projekts. Neben den funktionellen und den baulichen Massnahmen seien dabei auch die sogenannten ‚weichen’ Faktoren eingeflossen, führte die Volkswirtschaftsdirektorin in ihrer Rede weiter aus: ‚Die moderne Konzeption, das Design der Anlagen und die städtebaulichen Impulse waren nicht nur akzeptanz-fördernde Massnahmen. In der Summe leisten sie wichtige Beiträge zur Lebens-qualität und zum Image der Region.’ Als Symbol für die stadtgestaltenden Funktionen
der Glattalbahn pflanzte die Volkswirtschaftsdirektorin im Rahmen der Spatenstich-feier auch den ersten von rund 130 neuen Bäumen, die entlang des ersten Strecken-abschnitts in der Thurgauerstrasse vorgesehen sind.

Die Glattalbahn bringt Zug in die Region!

Die hervorragende Verkehrslage macht das Mittlere Glattal zu einem bevorzugten Standort für zahlreiche Betriebe und Unternehmungen. Die Bedeutung der Region als Arbeitsplatz- und Dienstleistungszentrum reicht weit über die Glattalstädte und -gemeinden hinaus. Der Kanton Zürich will das wirtschaftliche Potential des Mittleren Glattals optimal nutzen. Mit einer Raumplanung, die auf die Erhaltung und Förderung der Lebensqualität ausgerichtet ist und mit einem ausgewogenen Infrastrukturangebot im öffentlichen und privaten Verkehr. Die Glattalbahn bildet den Schlüssel und das Rückgrat dieses Konzepts.

Drei der insgesamt 11 im kantonalen Richtplan festgesetzten Zentrumsgebiete liegen im Einzugsgebiet der Glattalbahn. Die Bahn ist ein unabdingbares Element zur leistungfähigen inneren Erschliessung. Zusätzlich verknüpft sie die Gebiete zur «Glattalstadt» und schafft direkte Anschlüsse an das übergeordnete Verkehrsnetz (Luftverkehr, Bahn-Fernverbindungen,
S-Bahn).

Das Strassennetz im Mittleren Glattal weist verschiedene Schwachstellen auf. In Spitzenstunden kommt es regelmässig zu Staus. Davon ist auch der öffentliche Busverkehr empfindlich betroffen. Die Glattalbahn bringt eine attraktive Erweiterung und Ergänzung des öffentlichen Verkehrsangebots. Sie sorgt so für wirksame Entlastungen beim Privatverkehr. Parallel zum Bau der Glattalbahn wird die Verkehrssituation mit der Sanierung von neuralgischen Strassenabschnitten optimiert.

Bereits heute fahren täglich allein aus der Stadt und dem Kanton Zürich über 250'000 Menschen ins Mittlere Glattal. Sei es, um hier zu arbeiten oder um die vielfältigen Dienstleistungs- und Freizeitangebote zu nutzen. Die Tendenz ist weiterhin stark zunehmend.

Wo fährt die Glattalbahn?

Wer plant die Glattalbahn?

«Besteller» der Glattalbahn ist der Zürcher Verkehrsverbund. Er vertritt dabei den Kanton Zürich und nimmt dessen Aufgaben als Auftaggeber wahr. Die Verkehrsbetriebe Glattal VBG - als marktverantwortliche Verkehrsunternehmung in der Region - leiten das Projekt und übernehmen die Funktion des 'Erstellers'. Die Standortgemeinden wie auch die Eigentümer und Betreiber bestehender Verkehrsanlagen sind in den kooperativ gestalteten Planungsprozess eingebunden. Planungs-, Bau- und Betriebsaufträge werden im freien Wettbeweb an private oder öffentliche Unternehmungen vergeben.

Wieviel kostet die Glattalbahn?

Die Investitionen in die festen Anlagen (Land, Trassee und bahntechnische Anlagen) der Glattalbahn belaufen sich auf knapp 537 Millionen Franken (Stand Bauprojekt, Preisbasis 2001). Die Finanzierung erfolgt aus dem Verkehrsfonds des Kantons Zürich. Fahrzeuge und Betriebsmittel werden über die Betriebsrechnung amortisiert. Parallel zum Bau der Glattalbahn werden flankierende Anpassungen und Ergänzungen des Strassennetzes realisiert. Die Investitionen belaufen sich auf 97 Mio Franken.

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