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Halbzeit im Entwicklungsgebiet Glattpark

Medienmitteilung vom 21.01.2015

Bauvollendung Erschliessungsanlagen 2. Bauetappe
Der Bau der technischen Erschliessungsanlagen (Werkleitungen, Strassen, Wege, Grünbereiche) der zweiten Bauetappe ist weitgehend abgeschlossen. Im Rahmen des Quartierplanverfahrens sind gemäss Erschliessungsplan die notwendigen infrastrukturellen Tiefbauanlagen gebaut worden. Einzelne Abschlussarbeiten werden im Frühjahr 2015 vorgenommen. Die Baukosten von rund 12 Mio. Schweizer Franken tragen die Grundeigentümer von Glattpark. Die Projektleitung und Ausfüh-rung sicherten die Stadt Opfikon (Abteilung Bau und Infrastruktur) und das Büro Gossweiler Ingenieure AG, Dübendorf.

Unterflursammelstellen für privaten Haushaltkehricht
In der zweiten Bauetappe von Glattpark hat die Stadt Opfikon zentrale Unterfluranlagen für die Sammlung des privaten Haushaltskehrichts erstellt. In den unterirdisch installierten Presscontainern können nun rund 1500 Haushaltungen ihren Kehricht entsorgen.

Brücke über die Autobahn A1
Die Stadtteile Glattpark und Glattbrugg, Quartier Fall-/Böschenwiesen, sollen mit einer Brücke über die Autobahn (Nordring) für den Langsamverkehr zusätzlich verbunden werden. Mit dieser Brücke wird ein direkter Zugang in die Siedlungsgebiete ermöglicht. Das städtische Parlament wird voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres über die Kreditvorlage entscheiden.

Primarschulhaus
Es ist unbestritten, dass für die schulpflichtigen Kinder aus dem Stadtteil Glattpark zusätzlicher Schulraum nötig ist. Nach dem ablehnenden Entscheid des Souveräns betreffend Kreditvorlage für ein neues Schulhaus in Glattpark hat der Stadtrat eine strategische Arbeitsgruppe aus Vertretern der Exekutive und der Schule sowie aus externen Partnern konstituiert. Diese hat den unveränderten Auftrag, den erforderlichen Schulraum, basierend auf einer Bedarfsanalyse, zu realisieren. Ab Som-mer 2015 wird im Stadtteil ein Kindergarten den Betrieb aufnehmen.

Zweite Bevölkerungsumfrage „Barometer“
In Analogie zur ersten Bevölkerungsumfrage „Barometer“, die kurz nach dem Einzug der ersten Bewohner in Glattpark durchgeführt wurde, soll erneut die Befindlichkeit der Wohnbevölkerung erhoben werden. Dabei werden nun auch die Be-wohner der zweiten Etappe befragt. Bei der ersten „Barometer“-Umfrage konnten Stadt, Planer und Investoren bedeutende Erkenntnisse gewinnen, die in die weitere Entwicklung des neuen Stadtteils eingeflossen sind.

Chancen und Herausforderungen für die Stadt
Der neue Stadtteil Glattpark ist eine eigentliche Erfolgsgeschichte. Es ist eine Genugtuung, wenn Bauplaner, Entwickler, Grundeigentümer, Investoren und Politiker gleichermassen eine positive Bilanz der stets ganzheitlich betrachteten Entwicklung ziehen können. Dieses positive Resultat basiert auf zahlreichen Erfolgsfaktoren; und alle Akteure haben dazu beigetragen. Auch externe Faktoren wie die wirtschaftliche Situation, die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, die Hypothekarzinsen etc. haben die Entwicklung massgeblich beeinflusst. Das bisher erreichte positive Resultat gilt es nun zu wahren, zu festigen und zu kultivieren, was weiterhin ein hohes Mass an Sensibilität aller Akteure bedingt.

Das Gebietsmanagement und die Abteilung Bau und Infrastruktur nahmen an knapp 90 Sitzungen als Drehscheibe in vielfäl-tiger Weise gestaltenden und koordinierenden Einfluss auf die Entwicklung des neuen Stadtteils. Ziel war und ist es, ge-meinsam mit allen Partnern das Gebiet Glattpark zu planen, nachhaltig zu entwickeln und zu beleben.

Quartierverein und Parklotsen als wertvolle Bereicherung
Dank der innovativen Wohnbevölkerung im neuen Stadtteil, die sich im Quartierverein Glattpark zusammengeschlossen hat, sind in den vergangenen Jahren unzählige gesellschaftliche Aktionen, Feste und Anlässe initiiert und durchgeführt worden. Das Engagement des Quartiervereins ist überaus gross und verdankenswert. Der Verein, der über 250 Mitglieder zählt, ist für die Lebensraumentwicklung des noch jungen Stadtteils von zentraler Bedeutung. Hinzu kommen die wertvollen täglichen Dienste der Parklotsen in und um den Opfikerpark, die das ihre zur Lebensqualität beitragen.

Kontakt
Roland Stadler, Leiter Abteilung Bau und Infrastruktur
Telefon 044 829 82 90, roland.stadler@opfikon.ch

Grundsteinlegung Wohnüberbauung
BELLEVIA, Glattbrugg

Medienmitteilung vom 03.07.2013

ln Glattbrugg entsteht am Rand des Glattparks eine neue Wohnüberbauung. Diese beinhaltet 176 Wohnungen mit 1½ bis 5½ Zimmern, ca. 180 Tiefgaragen­parkplätze sowie weitere Flächen für Gemeinschaftsräume und Büroateliers. Baubeginn war im März 2013, die Fertigstellung ist auf Ende 2015 / Anfangs 2016 vorgesehen.

Eine Stadt entsteht ...
Der Glattpark mit seiner Fläche von rund 670'000 m2 gilt als eines der grössten Entwicklungsgebiete der Schweiz. Optimal gelegen zwischen Zürich Nord und dem Flughafen Kloten bietet es Wohnraum für ca. 7'000 Menschen sowie Büroflächen für ca. 7'000 Arbeitsplätze.

Die Gebietsentwicklung sieht eine Büro- und Dienstleistungszone entlang der Thurgauerstrasse vor und dahinter eine Zone für Miet- und Eigentumswohnungen. Das östliche Ende wird durch eine Parkanlage mit einem künstlichen See begrenzt. Der Glattpark ist sowohl vom öffentlichen Verkehr als auch vom motorisierten Individualverkehr hervorragend erschlossen.

Von der BELLEVIA in die Wohnung
Die Wohnüberbauung BELLEVIA liegt am nördlichen Rand des Glattparks und profitiert von dessen Infrastruktur und Ausstrahlung. Ein Riegelbau schützt vier davorliegende Punkthäuser vom Strassenlärm und bildet gleichzeitig einen attraktiven Innenhof, eine schöne Strasse oder eben "BELLEVIA".

Wie bei allen ECOREAL-Projekten zieht sich auch hier eine Szenografie - ein Design-Konzept - von der Aussenraumgestaltung bis zur Wohnzimmertapete durch die gesamte Überbauung. Das Konzept wird zusammen mit einem Künstler erarbeitet und hebt die Siedlung von den teils eintönigen Wohnbauten der letzten Jahre ab.

Zentral und bezahlbar
Die Mietpreise liegen im Durchschnitt 10% bis 20% unter dem Niveau des Glattparks. Dennoch bieten die grasszügigen Wohnungen mit offenen, zeitgenössischen Grundrissen eine hohe Wohnqualität So verfügt jede Wohnung über einen hochwertigen Parkett, eigene Waschmaschine/ Tumbler und eine Komfortlüftung.

Zielgruppe der neuen Überbauung sind junge Menschen, Singles, Familien und ältere Paare mit unterem bis mittlerem Einkommen, welche die Zentralität und Infrastruktur der Agglomeration schätzen und zudem Wert auf eine hohe Wohnqualität zu vernünftigen Preisen legen.

Wer weiss, vielleicht führt der Weg zu Ihrer Wohnung auch für Sie bald über die BELLEVIA?

Die Homepage www.bellevia.ch ist im Aufbau.

Kontakt
ECOREAL Schweizerische Immobilien Anlagestiftung
Stockerstrasse 60
8002 Zürich
044 202 49 44
www.ecoreal.ch

Grundsteinlegung des Hotelprojekts
„Kameha Grand Zürich“

Medienmitteilung vom 26.04.2013

Zürich, 26. April 2013 – Heute Mittag wurde im Glattpark ZH der symbolische Grundstein für das Lifestyle-Hotel Kameha Grand Zürich gelegt. Carsten K. Rath, CEO der LH&E Management AG, Stardesigner Marcel Wanders sowie Vertreter der UBS Fund Management (Switzerland) AG gaben Einblick in das innovative Lifestyle-Hotelkonzept.

In Anwesenheit von Behördenvertretern, Geschäftspartnern sowie Prominenz aus Wirtschaft und Hotellerie wurde heute im Glattpark ZH mit einem feierlichen Akt der symbolische Grundstein für das Lifestyle-Hotel Kameha Grand Zürich gelegt. Nach der Begrüssung durch Bernhard Ruhstaller, Leiter Gebietsmarketing Glattpark, lobte der Opfiker Stadtpräsident Paul Remund das Projekt als „Glücksfall“ für die Region. „Ich bin überzeugt, dass das Kameha Grand Zürich mit seiner raffinierten Architektur und dem eindrucksvollen Interieur viel zum Image von Glattpark als Trendgebiet beitragen wird“, sagt Remund. Dr. Daniel Brüllmann von der UBS Fund Management (Switzerland) AG, die mit dem Immobilienfonds „Sima“ in das Projekt investiert, zeigte sich ebenfalls zuversichtlich: „Das solide Nutzungskonzept, die hohe Qualität der Partner und die verkehrstechnisch gute Lage sind ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Betrieb.“ Nach Ansprachen von Sebastian Knorr, CEO des ausführenden Architekturbüros tec Design, und Rebecca Zuber, COO des Generalunternehmens HRS Real Estate AG, präsentierte Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Schweizer Managementgesellschaft LH&E Management AG, das innovative Lifestyle-Hotelkonzept. „Wir interpretieren die klassische Grand- Hotellerie neu und bieten Design und Lifestyle in Verbindung mit aussergewöhnlichem Service auf eine entspannte Art und Weise – jedoch immer mit einem verantwortungsvollen ökologischen Verständnis und der konsequenten Umsetzung nachhaltiger Aspekte“, so Rath.
Einblick in die Innenarchitektur des Hauses, die auf charmante Art und Weise Swissness integriert, gab der niederländische Stardesigner Marcel Wanders, der bereits für das Interior Design des Flaggschiffs Kameha Grand Bonn verantwortlich zeichnete.

Das Kameha Grand Zürich, ein Lifestyle-Hotel auf Fünf-Sterne-Niveau, wird im Frühjahr 2015 seine Türen öffnen. Mit 245 Zimmern und Suiten, Konferenzräumlichkeiten für 40 bis 960 Personen sowie Business-Suiten richtet sich das Green Building insbesondere an Geschäftsreisende. Entspannung für alle Sinne bieten ein Brasserie Restaurant, ein Sushi Club, eine Zigarren- und eine Shisha-Lounge, ein aussergewöhnliches Spa mit Dampfbad, zwei Saunen und Relax Lounge, ein 24 Stunden Power Fitness House sowie eine über 1000 Quadratmeter grosse, begrünte Dachterrasse. Das Lifestyle-Hotel befindet sich seit November 2012 im Bau.

Über die Lifestye Hospitality & Entertainment Group (LH&E Group):
Die LH&E Group ist eine Betriebs- und Management-Gesellschaft für internationale Lifestyle-Hotels, Luxus-Resorts, private Design-Residenzen sowie erstklassige Event-Gastronomie. Gründer und CEO ist Carsten K. Rath. Das erste Hotel der LH&E Group, das Kameha Grand Bonn, ist Mitglied bei The Leading Hotels of the World und wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, wie beispielsweise als „bestes Hotel des Jahres weltweit“ (Diners Club Magazin Award), „Hotel des Jahres“ (Busche Verlagsgesellschaft), „Bestes Event Hotel des Jahres“ (Location Award), „Deutschlands Trendhotel Nr.1“ (TripAdvisor) und als „Arbeitgeber des Jahres 2011/2012“. Nach der erfolgreichen Positionierung der Kameha Suite in Frankfurt am Main, ausgezeichnet mit dem Location Award 2012 als „Beste Historische Event-Location in Deutschland“, des Kameha Grand Bonn, sowie des Kameha Konzeptes, lanciert die LH&E Group nun weitere Projekte, wie die Kameha Residence in Düsseldorf, die K-STAR Residence in Köln, das Kameha Bay Portals in Mallorca, das Kameha Grand Zürich, das K-STAR Hotel Zürichsee, das K-STAR Hotel Luxemburg sowie das K-STAR Hotel Hamburg.

Pressekontakt:
Lifestyle Hospitality & Entertainment Group
Stefan Wurm, Corporate Director Marketing & Communications
Bahnhofstrasse 27b, 8272 Ermatingen
Tel. + 41 78 913 99 29, F. + 41 44 213 80 41
E-Mail: stefan.wurm@lheg.com
www.lheg.com

Primus Communications GmbH
Vanessa Bay, Inhaberin und Geschäftsführerin
Hammerstrasse 81, Postfach 1320, 8032 Zürich
Tel. +41 44 421 41 21 22
E-Mail: vanessa.bay@primuscommunications.ch
www.primuscommunications.ch

Grundsteinlegung der Lindbergh-Allee in Glattpark

Medienmitteilung vom 27.03.2013

Der Glattpark zwischen der Stadt Zürich und dem Flughafen erhält immer mehr Konturen. Im städtebaulichen Entwicklungsgebiet der Stadt Opfikon entsteht Lebens- und Arbeitsraum für rund 6000 Menschen und 7000 weitere Arbeitsplätze. Heute wurde feierlich der Grundstein für die Wohn- und Geschäftsliegenschaft «Lindbergh-Allee» gelegt.

Die Lindbergh-Allee liegt am nordwestlichen Rand des Glattparks an der Thurgauerstrasse. Der Gebäudekomplex wurde von Stücheli Architekten im Auftrag der Immobilien-Entwicklung der Steiner AG entwickelt. Realisiert wird die Lindbergh-Allee von der Steiner AG, finanziert wird das Vorhaben durch den Immobilienfonds Credit Suisse 1a Immo PK (CS 1a Immo PK). Dieser erwarb das Projekt im Februar 2012 und investiert CHF 173 Mio. in die Überbauung Lindbergh-Allee.

Grundsteinlegung
Rund 60 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie Medienschaffende und Projektpartner fanden sich zur feierlichen Zeremonie auf der Baustelle im Stadtteil Glattpark ein. Thomas Vonaesch, Fondsmanager des CS 1a Immo PK, ist überzeugt, dass die Lindbergh-Allee den hohen Ansprüchen der unterschiedlichen Nutzer gerecht wird. «Die Lindbergh-Allee wird im MINERGIE®-Standard und nach den Kriterien von greenproperty, dem Gütesiegel für nachhaltige Immobilien, gebaut. Zudem ist der Glattpark für den privaten und den öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen. Dies und das Konzept für eine intelligente Mischnutzung sprechen für eine gute Vermietbarkeit.»

Jean-Marc Fischer von Stücheli Architekten stellte das städtebauliche Konzept in den Vordergrund: «Die im Quartierplan bestimmte Typologie von Gebäuden und Aussenräumen definiert einen hohen Grad an Ordnung und eine präzise Abstufung von öffentlichem zu privatem Raum. Diese Klarheit hat etwas Grosszügiges und war die Basis für eine inspirierende Vielfalt innerhalb genau bestimmter Regeln.» Die Bauten zeichnen sich durch ihre zeitlos elegante Architektur sowie durch modernste Gebäudetechnik und flexible Nutzungsmöglichkeiten der kommerziellen Flächen aus. Dr. Daniel Scheifele, COO der Steiner AG, ist denn auch sehr zufrieden mit dem von Stücheli Architekten ausgearbeiteten Konzept. «Die Steiner Gruppe hat bei der Lindbergh-Allee bereits in der Entwicklungsphase darauf geachtet, dass ein städtebaulich überzeugendes Projekt entsteht. In der Realisierungsphase geht es nun darum, gemeinsam mit allen Partnern die Bedürfnisse der verschiedenen Endnutzer im Auge zu behalten».

Der Komplex Lindbergh-Allee ist eine markante Blockrand-Bebauung. Die Gebäude sind sechs bis sieben Geschosse hoch. Gut 11‘600 m2 der hier entstehenden Flächen sind für eine Büronutzung, zirka 11‘200 m2 für 142 Mietwohnungen und weitere 4‘200 m2 für Verkaufs- und Gewerbeflächen vorgesehen. Diese sind teilweise bereits vermietet, zum Beispiel an Coop, der hier einen Supermarkt mit einer Vitality-Filiale einrichten wird. «Das damit ein erster Grossverteiler einzieht und sich gegen den Boulevard ausrichtet, ist ein positiver Meilenstein» sagt Bernhard Ruhstaller vom Gebietsmarketing Glattpark.

Neuer Wohnraum
Im Gebäudekomplex werden 142 Zwei- und Drei-Zimmermietwohnungen für jüngere, Ein- oder Zweipersonenhaushalte angeboten. Durchgehende Wohnzimmer mit Loggien auf beiden Seiten vermitteln Grosszügigkeit und erlauben ein Wohnerlebnis sowohl auf den Hof wie auf die weitere Umgebung hin. LIVING SERVICES erleichtert Mieterinnen und Mietern nicht nur das Leben, sondern schenkt ihnen dank Zeitersparnis auch eine ganz neue Wohn- und Lebensqualität. Zudem bietet der in wenigen Gehminuten erreichbare Opfikerpark mit seinem 550 Meter langen See den künftigen Bewohnern einen hohen Naherholungswert.

CS 1a Immo PK
Der CS 1a Immo PK ist der erste steuerprivilegierte Immobilienfonds für steuerbefreite inländische Einrichtungen der beruflichen Vorsorge sowie für steuerbefreite inländische Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen. Er investiert in qualitativ hoch stehende Wohnliegenschaften, gemischt genutzte Liegenschaften, Geschäfts- und Gewerbeliegenschaften sowie in Neubauprojekte, die über Renditeund Wertsteigerungspotenzial verfügen. Per Ende Februar 2013 bestand das Portfolio aus 117 Liegenschaften mit einem Verkehrswert von CHF 3,1 Mrd.

Eckdaten Lindbergh-Allee *
Adresse Thurgauerstrasse, Farmann-Strasse, Lindbergh-Allee, Boulevard Lilienthal,
8152 Glattpark (Opfikon)
Grundstücksfläche total 12'290 m²
Erstellung Sommer 2012 bis Frühjahr 2015
Kosten Land + Werk
(inkl. MwSt.)
CHF 173 Mio.
Mietfläche total 28’207 m²
Mietfläche Wohnungen 11’166 m²
Anzahl Wohnungen 142
Mietfläche Büro 11’626 m²
Mietfläche Verkauf und Gewerbe 5’415 m² (inkl. Lager)
Parkplätze Tiefgarage 268 Stellplätze
Immobilien-Entwicklung Steiner AG, Zürich
Totalunternehmung Steiner AG, Zürich
Architekt Stücheli Architekten, Zürich
Baustandards Zertifizierungen nach dem Gütesiegel greenproperty Gold und MINERGIEStandard
angestrebt
Weitere Informationen www.lindberghallee.ch
www.glattpark.ch
www.livingservices.ch
* Eckdaten per März 2013 / Quelle: Credit Suisse AG

Die Medienmitteilung sowie die Visualisierungen finden Sie unter www.repictures.ch/lindberghallee

Auskünfte
Thomas Vonaesch,
Fondsmanager CS 1a Immo PK, Credit Suisse AG, +41 44 334 43 30

Daniela Zulauf Brülhart,
Kommunikation Real Estate Asset Management, Credit Suisse AG,
Tel. +41 44 333 14 28, daniela.zulauf@credit-suisse.com

Barbara Fry,
Leiterin Corporate Communications, Steiner AG, +41 58 445 21 41,
barbara.fry@steiner.ch

Wright Place: Grundsteinlegung für neues urbanes Zentrum in Glattpark

Medienmitteilung vom 06.12.2012

Im Beisein von Projektbeteiligten und geladenen Gästen fand am 6. Dezember die Grundsteinlegung für den Wright Place im Glattpark statt. An prominenter Lage, zwischen Thurgauerstrasse, Wright-Strasse und Boulevard Lilienthal, entsteht hier bis 2015 ein attraktiver Gebäudekomplex für Arbeiten, Shopping, Restaurants, Fitness und Wohnen.

Wright Place
Download Visualisierung Wright-Place

Am Tor zum Glattpark – zwischen Thurgauerstrasse, Wright-Strasse, Boulevard Lilienthal und Blériot-Allee – bildet das Wohn- und Geschäftshaus Wright Place einen architektonisch markanten Auftakt des neuen Stadtteils. Die Baukörper des Wright Place orientieren sich an der klassischen Form des „Gevierts und sind um einen grosszügigen Innenhof gruppiert, welcher öffentlich zugänglich ist und einen fliessenden Durchgang zwischen Thurgauerstrasse und Boulevard-Lilienthal ermöglicht. Zwischen begrünten Dächern, Terrassen, Balkonen und Innenhöfen, sowie in Gehdistanz zum Opfikerpark, ist leben und arbeiten in einem urbanen und naturnahen Umfeld möglich. Wright Place ist ein Projekt mit identitätsstiftender Ausstrahlung und vielfältigem Nutzungsmix. Insgesamt stehen rund 30’000 m² Nutzfläche für Büros, Dienstleistungen, Retail, Gastronomie und Wohnen zur Verfügung. Rund 10’000 m² davon entfallen auf die geplanten 88 Wohnungen. Im Erdgeschoss sind Flächen für öffentliche Nutzungen wie Dienstleistungen, Detailhandel oder Gastronomie vorgesehen. In den Obergeschossen, vorwiegend gegen die Thurgauerstrasse und die Wright-Strasse orientiert, sind über 9‘000 m² für Dienstleistungs- und Büronutzung geplant. Die Layouts sind flexibel einteilbar und den Bedürfnissen der Mieter entsprechend ausbaubar. Das Angebot orientiert sich am Bedarf der Menschen, die im Glattpark arbeiten und wohnen werden. Als Mieter bereits bekannt sind Migros mit einem Supermarkt und einem Fitnesspark sowie Denner mit einer Verkaufsfläche. Das Projekt wird nach Minergie®-Standard gebaut.


Wright Place

Nun erfolgte die Grundsteinlegung. Bauherrschaft ist die Turintra AG, eine Immobiliengesellschaft des Immobilienfonds UBS Sima, vertreten durch UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel. 2010 konnten Matti Ragaz Hitz Architekten aus Bern den Studienauftrag für sich entscheiden. Die Realisierung erfolgt durch Mettler2Invest AG, St. Gallen, als Totalunternehmerin und Halter Generalunternehmung, Zürich als Generalunternehmerin. Die Erstvermietung der kommerziellen Flächen erfolgt durch SPG Intercity Zurich AG. Fertigstellung wird voraussichtlich Anfang 2015 sein.

www.wright-place.ch

Kontakt:
UBS AG
Media Relations
Dominique Scheiwiller
Tel. 044 234 85 00
dominique.scheiwiller@ubs.com

Medienmitteilung zum Start der 2. Bauetappe Glattpark

Medienmitteilung vom 04.04.2012

Der neue Stadtteil Glattpark (Opfikon) wächst bis nach Zürich

Nach dem Startschuss der Erschliessungsarbeiten im Mai 2011 ist nun die 2. Etappe mit rund 231'000 m2 Landfläche und einer Nutzfläche von rund 138'000 m2 zur Überbauung mit Hochbauten von der Stadt Opfikon frei gegeben worden. Die Grundeigentümer haben auf Ihren Grundstücken in der 2. Etappe bereits weit fortgeschrittene Bauprojekte in Planung und freuen sich auf die kommende Bauentwicklung. In den kommenden drei Jahren werden 8 - 15 Bauprojekte realisiert. Da viele Projekte gleichzeitig gebaut werden, rechnet man mit der grössten Baustelle in der Schweiz.

Die ursprünglichen Grundeigentümer haben die Grundstücke der ersten Etappe mehrheitlich bereits überbaut, zum Teil an Endinvestoren weiter verkauft oder sind in Planung von kommenden Bauvorhaben. Die wichtigsten Projektentwickler oder Investoren sind in der Zwischenzeit in Glattpark aktiv geworden und haben das grosse Potential des neuen urbanen Stadtteils erkannt.

Derzeit leben rund 2'000 Menschen in Glattpark und sind sehr zufrieden wie Umfragen zeigen. Zudem sind in den beiden Geschäftshäusern „Portikon“ und „Lightcube“ rund 1'300 Arbeitsplätze entstanden.

Auf www.glattpark.ch > Grundlagen > News und Medien > Medienmitteilungen können alle Medienmitteilungen heruntergeladen werden. Unter News und Medien stehen überdies verschiedenes Bildmaterial und aktuelle Prospekte zu Glattpark (Opfikon) bereit.

Die Stadt Opfikon und das Gebietsmarketing Glattpark laden Sie ein, an dem bedeutendem Auftakt der zweiten Etappe teilzunehmen: Am Mittwoch, 4. April 2012 findet der erste Spatenstich von privaten Bauherren statt. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Hamilton-Promenade am Glattpark-See, zwischen Spelterini-Platz und de Acosta-Platz.

Ansprechpartner Gebietsmarketing Glattpark:
Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer
Telefon 043 211 50 10
Natel 078 861 65 65
info@glattpark.ch

Ansprechpartner Stadt Opfikon, Gebietskoordination Glattpark:
Herr Roland Stadler
Leiter Bauamt, Gebietskoordination Glattpark
Telefon 044 829 82 90
roland.stadler@opfikon.ch

Drei Bauherren realisieren gemeinsam 134 moderne Stadtwohnungen im Entwicklungsgebiet Glattpark

Medienmitteilung vom 04.04.2012

In Glattpark (Opfikon) werden in den nächsten Monaten weitere attraktive Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Die drei Bauherren Alfred Müller AG, Erben Gossweiler und Heidi Rechberger realisieren sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 134 Miet- und Eigentumswohnungen. Die Bauarbeiten unter der Leitung der Baarer Immobilienunternehmung Alfred Müller AG sind seit Anfang Woche im Gang.

Das Projekt der drei Bauherren ist das erste der zweiten Etappe des neuen Stadtteils Glattpark, welcher seit 2001 in Opfikon entsteht (siehe Box). Die Alfred Müller AG, die Erben Gossweiler und Heidi Rechberger, welche benachbarte Baugrundstücke mit einer Fläche von insgesamt rund 14‘300 Quadratmeter besitzen, haben sich für eine gemeinsame Planung und Realisierung ihrer Bauvorhaben entschieden. Das renommierte Zürcher Architekturbüro Atelier WW konnte einen Studienauftrag für sich entscheiden und entwickelte ein Projekt, das architektonisch und städtebaulich attraktiv sowie auch nachhaltig ist. «Nachhaltig bedeutet für uns, dass die Gebäude konzeptionell zukunftsorientiert, energieeffizient, betriebsgünstig und unterhaltsarm sind», betonte Viktor Naumann, Leiter Generalunternehmung der Alfred Müller AG, am Mittwoch anlässlich des Spatenstichs in Glattpark (Opfikon).

Am 2. April hat die Alfred Müller AG als Totalunternehmerin mit den Bauarbeiten für die sechs Mehrfamilienhäuser begonnen, welche im Minergiestandard erstellt werden. Die Gebäude fügen sich locker in das neue Quartier ein und suchen den Bezug zum Glattpark-See. Die insgesamt 84 Mietwohnungen und 50 Eigentumswohnungen mit 2. bis 4. Zimmern zeichnen sich durch gut möblierbare Grundrisse und eine schöne Besonnung aus. Mit Loggien haben die Planer für die künftigen Bewohner zudem attraktive, geschützte Aussenräume geschaffen.

Gemeinsame Realisierung - Individuelle Vermarktung
Die drei Bauherren werden ihre Gebäude individuell und unter eigenen Markennamen verkaufen beziehungsweise vermieten: Die Erben Gossweiler bieten in der «Wohnsiedlung an der Promenade» 50 Mietwohnungen an, Heidi Rechberger in der «Lematt» 34 Mietwohnungen und die Alfred Müller AG 50 Eigentumswohnungen im «Seepark» Glattpark (Opfikon). Die Wohnungen werden zwischen Juli 2013 und Februar 2014 etappenweise bezugsbereit sein.

Die Zusammenarbeit zwischen den drei Bauherren verlief sehr erfreulich und zum Vorteil der künftigen Bewohner: Nicht nur konnte ein einheitliches Erscheinungsbild für die sechs Mehrfamilienhäuser erarbeitet und eine gemeinsame Erschliessung gewährleistet werden. Die Zusammenarbeit spart auch Kosten, etwa durch die gemeinsame Arbeitsvergabe. «Es ist unser Ziel, dass wir die Wohnungen zu konkurrenzfähigen Preisen verkaufen und vermieten können», betonen gemeinsam die Bauherrschaften.

Für Medienauskünfte:

Alfred Müller AG
vertreten durch
Naumann Viktor
Telefon 041 767 02 59
Mobile 079 341 72 84
E-Mail-Adresse viktor.naumann@alfred-mueller.ch
www.alfred-mueller.ch

Erben Gossweiler
vertreten durch
Kratzer Christoph
Telefon 044 210 40 55
Mobile 076 572 82 82
E-Mail-Adresse c.kratzer@ak-bautreuhand.ch
www.ak-bautreuhand.ch

Heidi Rechberger
vertreten durch
Sutter Ulrich
Telefon 052 203 44 48
E-Mail-Adresse sutter@sutter-bht.ch
www.sutter-bht.ch

Die Eisfläche auf dem Glattpark-See in Opfikon
ist freigegeben!

Medienmitteilung vom 08.02.2012

Der Glattpark-See ist erstmals zugefroren. Blankes, klares Eis lädt zum Schlittschuhlaufen ein. Am Wochenende werden die Besucher auch mit Speis und Trank versorgt.

Der zentral gelegene Glattpark-See im Ortsteil Glattpark präsentiert sich zurzeit mit einer klar gefrorenen Eisfläche von über 14 cm Dicke. Aufgrund der Messungen der Seepolizei des Kantons Zürich vom Dienstag, 7. Februar 2012, hat Opfikon den See heute Mittwoch zur Begehung frei gegeben.

23'000 Quadratmeter Eis laden zum Schlittschuhlaufen ein. Der See mit einer Länge von 550 Metern und einer Breite von 41 Metern bietet eine ideale Eisfläche, die durch 3 Brücken unterteilt ist. Trotz der geringen Tiefe von 3 Metern ist er dieses Jahr zum ersten Mal ganz zugefroren und weist eine genügend dicke Eisschicht auf.

Am Wochenende wird zudem für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Grilladen und Punsch werden von verschiedenen Anbietern, so etwa dem Quartierverein Glattpark, feil gehalten. Die Park-Lotsen des Vereins Plattform Glattal sorgen für Ordnung und bieten bei Bedarf Unterstützung an.

Bitte beachten Sie die Tafeln am See, die den See freigeben oder das Betreten bei Tauwetter wieder untersagen.

Für Auskünfte steht Daniel Berweger, daniel.berweger@opfikon.ch, 079/787 36 28 zur Verfügung.

Brückenschlag zwischen Glattpark und Stadt Zürich –
Implenia entwickelt mit Wrighthouse ein städtebaulich wegweisendes 80-Millionen-Projekt

Medienmitteilung vom 14.11.2011

Dietlikon, 14. November 2011 – Das grösste Schweizer Bau- und Dienstleistungs-unternehmen Implenia realisiert im Glattpark mit Wrighthouse ein Entwicklungsprojekt, das ein Volumen von 80 Millionen CHF aufweist. Das städtebauliche Schlüsselprojekt mit 122 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gewerbeflächen wird aufgrund seiner Lage das Scharnier zwischen dem Opfiker Stadtteil Glattpark und der Stadt Zürich bilden. Die Umsetzungspläne sind bereit und schon im Frühling 2012 wird Implenia mit dem Bau beginnen. Damit gehört Wrighthouse zu einem der ersten Projekte von Glattpark, bei denen im Rahmen der zweiten Etappe mit der Realisierung begonnen wird.

Als Implenia 2008 den Kaufvertrag für Wrighthouse unterschrieb, war noch nicht klar, wann und in welcher Form diese zweite Etappe Realität werden würde. „Wir haben als Pionier investiert, weil wir von der ausgezeichneten Lage des Gebiets und vom Entwicklungskonzept von Glattpark überzeugt waren“, sagt René Zahnd, Konzernleitungsmitglied von Implenia. Wichtig war für den Leiter des Konzernbereichs Real Estate zudem, dass das Projektgebiet an einer prominenten und städtebaulich attraktiven Position liegt.

Funktionale Vernetzung der beiden Städte
Wrighthouse liegt direkt an der Grenze zwischen Glattpark (Opfikon) und dem benachbarten Zürcher Stadtteil Leutschenbach, getrennt nur durch die Glattalbahn und die Glattparkstrasse. „Implenia baut mit Wrighthouse die Brücke zwischen Opfikon und Zürich und sorgt für städtisches Leben in Glattpark“, sagt Paul Remund, Stadtpräsident von Opfikon. Für ihn ist wichtig, dass die Vernetzung zwischen den beiden Städten funktioniert und der Übergang durchlässig ist für die Menschen, die in den beiden Gebieten wohnen und arbeiten. Dieser Anspruch und die Kopfsituation am Anfang des für Glattpark zentralen Boulevards Lilienthal waren deshalb eine der grossen Herausforderungen für die Architekten.

Klassische Themen der Stadtgestaltung
Das städtebaulich erfahrene Zürcher Architekturbüro Züst Gübeli Gambetti setzte konsequent auf klassische Themen der Stadtgestaltung. So sind die Sockelbereiche von Wrighthouse im Bereich des Boulevards Lilienthal eingezogen, wodurch ein witterungsgeschützter Fussgängerbereich entsteht. Entlang der übrigen Aussenfassaden liegen die ersten Wohnungen – wie in Städten üblich – im Hochparterre und nicht wie in vielen Neubausiedlungen ebenerdig. Die Gewerbeflächen im Erdgeschoss sind für öffentliche Nutzungen, z.B. Läden, vorgesehen. Zu Wrighthouse gehört zudem ein grosszügiger Innenhof, der sich gegen den Glattpark-See hin öffnet. Ein Lichtkonzept von Daniel Tschudi der Amstein Walthert AG sowie ein Farbkonzept des bekannten Winterthurer Gestalters Thomas Rutherfoord sorgen für eine ansprechende optische Wirkung.

Mieten oder kaufen: Eigentums- und Mietwohnungen im Angebot
Wrighthouse umfasst 41 Eigentumswohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern sowie 81 Mietwohnungen mit 2.5 bis 4.5 Zimmern. Die Vermarktung der Eigentumswohnungen startet ab heute. Weitere Informationen auf www.wrighthouse.ch.

 

Die Sockelbereiche von Wrighthouse sind im Bereich des Boulevards Lilienthal eingezogen. Dadurch entsteht ein witterungsgeschützter Fussgängerbereich.

Wrighthouse bietet nebst einer gewerblichen Nutzung im Erdgeschoss 41 Eigentumswohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern sowie 81 Mietwohnungen mit 2.5 bis 4.5 Zimmern.

Wrighthouse liegt direkt an der Grenze zwischen Glattpark (Opfikon) und dem benachbarten Zürcher Stadtteil Leutschenbach und erfüllt damit eine Scharnierfunktion zwischen Glattpark und Zürich.

Medienauskunft:

Philipp Bircher
Leiter Kommunikation
Telefon: +41 44 805 45 23
philpp.bircher@implenia.com

Die Grundeigentümer des Glattparks blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft

Medienmitteilung vom 26.5.2011

Nach einer über 40-jährigen Planungszeit freuten sich im Jahr 2000 die damals 21 Grundeigentümer über den vom Kanton abgesegneten Quartierplan für das Oberhauserriet (heute Glattpark). Damit war die planungsrechtliche Grundlage gegeben und es konnte mit der 1. Etappe begonnen werden. 2002 wurde von der grossen Mehrheit der Grundeigentümer das Gebietsmarketing Glattpark ins Leben gerufen, aber die bauliche Entwicklung liess noch auf sich warten. Neben dem Showroom Glattpark wurde eine umfangreicher Internetauftritt aufgeschaltet und 2003 ein Investoren-Event auf dem Piccard-Platz (damals noch eine grüne Wiese) veranstaltet. Damit wollte man die Investoren auf die kommende Entwicklung sensibilisieren.

Im Herbst 2004 begann die Allreal als erste Grundeigentümerin mit den Bauarbeiten für das Bürohochhaus „Lightcube“ im Entwicklungsgebiet Glattpark. Dieser damalig mutige Schritt der Allreal, löste zusammen mit der grössten Grundeigentümerin Stadt Zürich, welche sich dazu bekannte ihren vielen Grundstücke in Glattpark zu verkaufen, weitere Bauvorhaben aus. Im Mai 2005 gab die Stadt Opfikon bekannt, dass der neue Stadtteil 8152 „Glattpark (Opfikon)“ benannt wird. Im Herbst 2006 konnte die erste Wohnüberbauung mit 38 Mietwohnungen den ersten Bewohnern des neuen Stadtteils übergeben werden.

Nach einer zweijährigen Bauzeit wurde im Dezember 2006 der Opfikerpark eingeweiht, welcher in der Zwischenzeit zu einem akzeptierten Treffpunkt für vielfältige Freizeitaktivitäten geworden ist. Ebenfalls im Dezember 2006 konnte die 1. Etappe der Glattalbahn in Betrieb genommen, welche 2008 mit der zweiten Etappe bis an den Flughafen eine Erfolgsgeschichte für die Erschliessung des neuen Stadtteils darstellt. In der Zwischenzeit sind bis heute rund 1'000 Wohnungen in Glattpark erstellt worden, welche alle vermietet oder verkauft werden konnten. Auch das zweite Geschäftshaus „Portikon“ konnte an international tätige Konzerne vermietet werden, zudem zogen im Wohn- und Geschäftshaus „Lilienthal“ am Boulevard die ersten Dienstleister ein, wie ein Restaurant, ein Einkaufsladen und weitere Läden.

Die ursprünglichen Grundeigentümer haben die Grundstücke der ersten Etappe überbaut, zum Teil an Endinvestoren weiter verkauft oder sind in Planung von kommenden Bauvorhaben. Die wichtigsten Projektentwickler oder Investoren sind in der Zwischenzeit in Glattpark aktiv geworden und haben das grosse Potential des neuen urbanen Stadtteils erkannt. Derzeit leben rund 2'000 Menschen in Glattpark und sind sehr zufrieden wie Umfragen zeigen. Zudem sind in den beiden Geschäftshäusern rund 1'300 Arbeitsplätze entstanden.

Nach einer Überarbeitung der Sonderbauvorschriften und Anpassungen des Quartierplans kann nun von der Stadt Opfikon die 2. Etappe mit rund 231'000 m2 Landfläche und einer Nutzfläche von rund 138'000 m2 zur Überbauung frei gegeben werden. Die Grundeigentümer haben auf Ihren Grundstücken in der 2. Etappe bereits weit fortgeschrittene Bauprojekte in Planung und freuen sich auf die kommende Bauentwicklung. Es ist zu erwarten, dass ca. sechs bis acht Bauprojekte in den nächsten ein bis drei Jahren realisiert werden.

Auftakt des Events auf dem Zeppelin-Platz mit diversen Reden von Paul Remund, Stadtpräsident Opfikon, Martin Vollenwyder, Finanzvorstand Stadt Zürich, Andreas Hünerwadel, Mitglied GL Gebietsmarketing Glattpark, Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark und Bruno Maurer, Bauvorstand Stadt Opfikon

 

Die symbolische Wand zur zweiten Etappe wird durchbrochen durch Paul Remund, Stadtpräsident Opfikon, Martin Vollenwyder, Finanzvorstand Stadt Zürich, This Jenny, VR Präsident Toneatti AG

Apéro auf dem Spelterini-Platz

 

Der See im Opfikerpark, der bis jetzt noch keinen konkreten Namen hatte, wurde auf Glattpark-See getauft

Für Fragen steht zur Verfügung:

Gebietsmarketing Glattpark
Bernhard Ruhstaller
Stelzenstrasse 2
8152 Glattpark (Opfikon)
043 211 50 10
078 861 65 65
info@glattpark.ch

Neues urbanes Zentrum: Wright Place

Medienmitteilung vom 14.9.2010

Nach intensiven Entwicklungs- und Planungsarbeiten präsentierte Nüesch Development im Rahmen einer Projekttaufe das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbes an der neuen Wright-Strasse. Wright Place der Architekten Matti Ragaz Hitz bietet an prominenter Lage im Glattpark Platz für Arbeiten, Shopping, Restaurants, Fitness und Wohnen.

Wright Place
Download Visualisierung Wright-Place (300 dpi)

In Anwesenheit von Opfikons Stadtpräsident Paul Remund und weitere geladenen Gästen stellte der Entwickler Andreas Binkert von Nüesch Development das Siegerprojekt der Berner Architekten Matti Ragaz Hitz vor. Vorausgegangen war ein von Nüesch Development organisierter Studienauftrag mit ausgewählten Architekten. Gleichzeitig wurde auch der Name des neuen Gebäudekomplexes bekanntgegeben: Wright Place, in Anlehnung an die Wright- Strasse, die ebenfalls nach den beiden Flugpionieren Orville und Wilbur Wright benannt ist.

Markanter Auftakt
Zwischen Thurgauerstrasse, Boulevard Lilienthal, Wright-Strasse und Blériot-Allee gelegen bildet Wright Place einen attraktiven Auftakt des neuen Stadtteils Glattpark. Aufgrund dieser prominenten Lage waren für die Jury die städtebaulichen und architektonischen Qualitäten des Projektes ausschlaggbend. Die Baukörper der Wright Place sind um einen Hof gruppiert und orientieren sich an der klassischen Form des Gevierts. Besonders erwähnenswert sind zudem die begrünten Dächer, Terrassen und Innenhöfe, welche die Natur in die urbane Umgebung integrieren. „Mit Wright Place erhält der Glattpark ein weiteres Projekt, das dem neuen Stadtteil ein Gesicht gibt“, freut sich Stadtpräsident Paul Remund an der Projekttaufe. Das Projekt soll nach Minergie®-Standard gebaut werden.

Vielfältiger Nutzungsmix
Wright Place setzt auf Vielfalt in den Nutzungen: Arbeiten, Wohnen, Dienstleistungen, Shopping, Fitness/Wellness und Gastronomie. Zur Verfügung stehen insgesamt rund 30‘000 m² Nutzfläche. Über 10‘000 m² entfallen davon auf die geplanten 90 Wohnungen. Als erste Mieter für einen Teil der Verkaufs- und Dienstleistungsflächen haben die Migros mit einem Fitnesspark und einem Supermarkt sowie Ergänzungsangeboten bereits den „richtigen Ort“ gefunden. Nüesch Development entwickelt das Projekt im Auftrag der Grundeigentümerin, dem Immobilienfonds UBS «Sima». Die Baueingabe erfolgt voraussichtlich Anfang 2011. Geplanter Baubeginn ist Anfang 2012 mit Fertigstellung 2013.

www.wright-place.ch

Für weitere Informationen:
Andreas Binkert
Nüesch Development
E-Mail: binkert.a@nuesch.ch

Grundsteinlegung Wohnbauprojekt ChavezVerde, Glattpark

Medienmitteilung vom 29.4.2010

Bilder des Events

Kleine grüne Oase mitten im (Glatt)Park

Der Glattpark in Opfikon entwickelt sich vom Park zur Stadt. Die Realisierung des innovativen Wohnbauprojektes „ChavezVerde“ setzt hier einen neuen wichtigen Meilenstein. Am 29. April 2010 hat die traditionelle Grundsteinlegung stattgefunden.

Einst galt sie als teuerste Wiese der Welt. Heute ist das Oberhauserriet – besser bekannt als Glattpark – ein urbaner Ort zum Wohnen und Arbeiten. Die Wohnüberbauung „ChavezVerde“ ist ein wichtiger Teil davon. In knapp 20 Monaten entstehen hier an der Ecke Farmanstrasse/ Boulevard Lilienthal in drei unterschiedlichen Baukörpern 27 Eigentums- und 46 Mietwohnungen sowie 4 alternativ nutzbare Gewerberäume. Das durchdachte Wohnkonzept zeichnet sich durch eine bewusste Umgebungsgestaltung aus. Realisiert wird das zukunftsweisende Projekt von der Bauengineering.com AG.

Individualität wird bei der Entwicklung des Glattparks grossgeschrieben. Kompakt und doch luftig hat der renommierte Winterthurer Architekt Beat Rothen die Gebäude von ChavezVerde gestaltet. Die 79 Wohneinheiten werden als offene, fliessende Wohnlandschaften mit Rückzugsmöglichkeiten gestaltet und lassen maximalen Freiraum für alles Persönliche.

Für die beiden Bauherren, auf der einen Seite die Migros Pensionskasse Zürich (Mietwohnungen) und auf der anderen Seite die Swissbuilding Concept AG (Eigentumswohnungen), stand von Anfang an fest, dass die ganze Überbauung im Minergie-Standard realisiert wird, d.h. rationeller Energieeinsatz und breite Nutzung der erneuerbaren Energien. So wird die Lebensqualität verbessert und die Umweltbelastung gesenkt.

Ein besonderer Augenmerk wurde dem Aussenraum geschenkt. Hohe Gräser, Büsche und Bäume lassen die ehemalige Landschaft des Riedgebiets auf besondere Weise weiterleben. Mit ChavezVerde entsteht somit eine kleine grüne Oase – mitten im (Glatt)Park.

Zahlen – Daten – Fakten
Wohnüberbauung „ChavezVerde“, Glattpark, Opfikon


Bauherrschaft:
Migros Pensionskasse, Zürich (Mietwohnungen)
Swissbuilding Concept AG, Zürich (Eigentumswohnungen)
Entwickler:
Swissbuilding Concept AG, Zürich
Totalunternehmer:
Bauengineering.com AG, Zürich
Architektur:
Beat Rothen Architektur GmbH, Winterthur
Verkauf Eigentumswohnungen
Andrea Anliker AG, Kloten
Nutzung:
Wohnen und Arbeiten
Raumprogramm:
3 Gebäude, 79 Wohneinheiten (1½ - 4½ Zimmer), 4 Gewerbeeinheiten,
79 Parkplätze
Termine:
Baubeginn: Dezember 2009, voraussichtliche Bauübergabe: Sommer 2011
Annex:
Realisiert im Minergie-Standard

Kontakt:

Isabel Morollón
Verantwortliche für Marketing und Kommunikation
Bauengineering.com AG
Schärenmoosstrasse 77
8052 Zürich

Telefon: 043 495 90 05
E-Mail: Isabel.morollon@bauengineering.com

Ein klares Ja für die Weiterführung des Gebietsmarketings Glattpark

Medienmitteilung vom 8.3.2010

An der 8. Generalversammlung von letzter Woche stimmten die Grundeigentümer des Entwicklungsgebietes Glattpark über die Weiterführung des Gebietsmarketings ab. Es kam ein klares Mehr zustande für die Weiterführung des Gebietsmarketings Glattpark im bisherigen Rahmen für die Periode 2011 – 2013.

Das Gebietsmarketing Glattpark wurde 2002 gegründet und ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 25 Grundeigentümern im Entwicklungsgebiet Glattpark. Der Zusammenschluss hat das Ziel, durch einen gemeinsamen, zukunftsgerichteten Marketingund Kommunikationsauftritt das Image und die Identität des Gebietes, wie auch die Entwicklungs- und Verkaufschancen ihrer Grundstücke zu verbessern. Das Gebietsmarketing betreibt unter anderem den Showroom Glattpark, betreut den Internetauftritt www.glattpark.ch und vertritt die Grundeigentümer nach aussen. Dieser Zusammenschluss ist in der Schweiz einmalig und besteht nun schon seit über acht Jahren.

An der diesjährigen Generalversammlung des Gebietsmarketings Glattpark stellte Präsident Dr. Andreas Hünerwadel (Vertreter Kresse Erben) unter anderem das Traktandum zur Zukunft des Gebietsmarketings zur Diskussion und Abstimmung. Folgende Szenarien wurden diskutiert:

  1. Weiterführung des Gebietsmarketings im bisherigen Rahmen
  2. Redimensionierung des Gebietsmarketings, mit der Aufgabe des Showrooms
  3. Einstellung des Gebietsmarketings

Die Einstellung des Gebietsmarketings stand zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion. Somit wurde über die Weiterführung im bisherigen Rahmen und die Reduktion des Gebietsmarketings diskutiert. Nach diversen zustimmenden Voten aus den Grundeigentümerkreisen für die Beibehaltung stimmten die 21 anwesenden Grundeigentümer grossmehrheitlich für die Weiterführung des Gebietsmarketings im bisherigen Rahmen. Es wurden Gründe wie die bevorstehende Eröffnung der 2. Etappe, der grössere Koordinationsbedarf der 2. Etappe, die verhältnismässig tiefen Kosten und die bisherigen guten Erfahrungen eingebracht.

Dies bestätigt auch Dr. Ralf Bellm, HOCHTIEF Development Schweiz: „Das Gebietsmarketing hat mich bei unserem ersten Bürohaus-Projekt „Portikon“ in der Schweiz und Glattpark gut in das komplexe Entwicklungsgebiet eingeführt. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir viel Zeit und Arbeit abgenommen wurde“.

Der Geschäftsführer des Gebietsmarketing, Bernhard Ruhstaller acasa Immobilienmarketing, zeigte sich erfreut über die Weiterführung im bisherigen Rahmen und die Beibehaltung des Showrooms: „In der zweiten Etappe werden viele Projekte gleichzeitig gebaut werden. Dies wird einen grösseren Koordinationsaufwand unter den Grundeigentümern und den Behörden auslösen. Dabei übernimmt das Gebietsmarketing eine wichtige Drehscheibenfunktion und kann damit einen bedeutenden Mehrwert für die Grundeigentümer erarbeiten.“

Die Grundeigentümer Glattpark sind grundsätzlich sehr zufrieden mit der bisherigen Bauentwicklung in der ersten Etappe. Die diversen Landverkäufe und Investorenanfragen stimmen sie für die kommende zweite Etappe sehr zuversichtlich.

Weitere Informationen oder Rückfragen:

Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
info@glattpark.ch, www.glattpark.ch

HOCHTIEF Development Schweiz gewinnt weiteren Großmieter für Züricher Portikon

Medienmitteilung vom 28.10.2009

Immobilie mit Minergie-P-Standard zu 80 Prozent vermietet – Pharmaunternehmen bezieht 6 300 Quadratmeter Bürofläche

HOCHTIEF Development Schweiz hat gut 6 300 Quadratmeter Bürofläche des Portikon in Zürich-Opfikon an ein internationales Pharmaunternehmen mit Hauptsitz Zürich vermietet. Zirka 6 500 Quadratmeter nutzt bereits der amerikanische Pharmakonzern Baxter Healthcare als EMEA-Headquarters für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Damit ist das Portikon zu fast 80 Prozent belegt. HOCHTIEF Facility Management Schweiz verantwortet das Flächenmanagement, den Konferenz- und Veranstaltungsservice sowie die Gebäudesicherheit. Das Büro- und Geschäftshaus mit 19 500 Quadratmetern Bruttogrundfläche wurde erst kürzlich an ACRON HELVETIA VII Immobilien verkauft.

Die zurzeit größte, nach dem Schweizer Minergie-P-Standard (vergleichbar dem deutschen Passivhaus-Standard) errichtete Immobilie deckt fast den gesamten Energiebedarf ihrer haustechnischen Anlagen über eine der größten Photovoltaik-Anlagen Zürichs. Das siebengeschossige Atriumgebäude im Entwicklungsgebiet Glattpark verfügt über ein Themenrestaurant und zwei Tiefgaragenebenen.

HOCHTIEF Development Schweiz verkauft Züricher Bürohaus Portikon an ACRON

Medienmitteilung vom 5.10.2009

Bürogebäude gilt als größte Schweizer Immobilie nach dem Minergie-P-Standard

HOCHTIEF Development Schweiz hat das Büro- und Geschäftshaus Portikon in Zürich-Opfikon an ACRON HELVETIA VII Immobilien veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das erste Projekt der Schweizer Tochtergesellschaft von HOCHTIEF Projektentwicklung wird zu knapp 40 Prozent von Baxter Healthcare genutzt. Der amerikanische Pharmakonzern hat im Portikon seine Europazentrale mit mehr als 200 Mitarbeitern eingerichtet. HOCHTIEF Facility Management Schweiz verantwortet das Flächenmanagement, den Konferenz- und Veranstaltungsservice sowie die Gebäudesicherheit.

Auf einem etwa 6.600 Quadratmeter großen Eckgrundstück im Entwicklungs-gebiet Glattpark ist in nur 16-monatiger Bauzeit ein Atriumgebäude mit einem Themenrestaurant im Erdgeschoss und zwei Tiefgaragenebenen entstanden. Das siebengeschossige Portikon ist mit einer Bruttogrundfläche von mehr als 19.500 Quadratmetern die derzeit größte Immobilie der Schweiz, die nach Schweizer Minergie-P-Standard, vergleichbar dem deutschen Passivhaus-Standard, konzipiert und gebaut ist. Neben den strengen Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt das Portikon Grundsätze elektrobiologischer Verträglichkeit. Zudem produziert eine der größten Photovoltaikanlagen Zürichs den Strom für die haustechnischen Anlagen nahezu vollständig selbst. Die Nutzflächen im Gebäude sind komplett ausgebaut und werden den Mietern schlüsselfertig übergeben.

"Nicht nur die Attraktivität des Standortes von Portikon, sondern auch die Umweltetikette der Immobilie waren Hauptargumente für die ACRON AG, dieses Investment zu tätigen", erklärt Klaus W. Bender, Delegierter des Verwaltungsrats und Gründer der ACRON Gruppe. Für das Unternehmen seien Immobilien, die über eine gute Nachhaltigkeitsstrategie verfügen, insbesondere langfristig interessant. Dr. Ralf Bellm, Vorsitzender des Verwaltungsrats von HOCHTIEF Development Schweiz, ergänzt: "Das ganzheitliche Energiekonzept sorgt für niedrige Nebenkosten und ermöglicht dem Investor eine dauerhaft sichere Rendite durch optimierte Life-Cycle-Kosten."

Entwicklungsgebiet Glattpark mit wachsender Quartierversorgung
vom Mittwoch 8. Juli 2009

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Über 1 500 Menschen leben bereits im Entwicklungsgebiet Glattpark. Sämtliche rund 900 fertig gestellten Wohnungen konnten beim Bezug erfolgreich vermietet werden. Nun sind auch die ersten Schritte für eine Quartierversorgung in Glattpark getan. Noch im Herbst dieses Jahres wird ein Spar eröffnen und eine Pizzeria sowie ein Themen-Restaurant werden ihre Gäste kulinarisch verwöhnen dürfen. Ein Kosmetikstudio und zwei Kinderkrippen sind bereits in Betrieb. Weitere Bauprojekte wie Chavez- Verde, Lindbergh-Allee und Lilienthal-Boulevard mit zusätzlichen Erdgeschoss- und Büronutzungen werden folgen.

Wohn- und Geschäftshaus Lilienthal mit Erdgeschossnutzungen

Das Wohn- und Geschäftshaus Lilienthal, direkt am Boulevard Lilienthal gelegen, trägt mit seinen Erdgeschossnutzungen einiges zur Quartierversorgung bei. Der Lebensmittelladen Spar wird voraussichtlich Ende 2009 im Erdgeschoss der Liegenschaft Lilienthal seine Pforten öffnen. Die Eröffnung der Pizzeria Lilienthal ist auf Ende August/Anfangs September 2009 geplant. Die restlichen drei Retailflächen im Erdgeschoss sind frei und sind zwischen 120 bis 123 m2 gross. Im ersten Obergeschoss bietet seit kurzem das Kosmetikinstitut Effetto Donna seine Dienste an. Die zwei restlichen Büroflächen mit 99 und 124 m2 suchen noch Mieter. Die 113 Wohnungen im „Lilienthal“ wurden diesen Frühling bezogen und sind alle vermietet.

Kinderkrippen

Die sich im „Lilienthal“ befindliche Kinderkrippe Bärentatze hat im Mai ihren Betrieb aufgenommen und wird vor allem Kinder aus angeschlossenen Mitgliederfirmen aufnehmen. Insgesamt stehen 40 Krippenplätze zur Verfügung. Die Zürich Versicherung sowie die Credit Suisse haben zusammen bereits 20 Plätze geordert. Für Privatpersonen werden wenige unsubventionierte Krippenplätze zur Verfügung stehen.
Die Kinderkrippe Bambi befindet sich in der Siedlung glattBach und bietet 36 Krippenplätze an. Die zweite Kindergruppe wird diesen Sommer starten, womit dann 24 Kinder im „Bambi“ bestens betreut ihre Zeit verbringen werden.

In einem Zeppelin speisen

Das Themenrestaurant Graf Z im Bürohaus Portikon von HOCHTIEF Schweiz wird dem Original-Bordrestaurant des bekannten historischen Zeppelins „Hindenburg“ nachempfunden. Ab August 2009 wird Graf Z für seine Gäste mit saisonalen Speisen „abheben“ können. Graf Z ist öffentlich zugänglich und bietet auch eine auf den Gehweg Chavez-Allee geöffnete Sonnenterrasse an. Zudem wird im August 2009 auch Baxter Healthcare ihre Büros im „Portikon“ beziehen.

Weitere Projekte

Der Baustart des Projekts ChavezVerde von Swissbuilding mit 27 Eigentumswohnungen, 46 Mietwohnungen und 4 Wohnateliers wird voraussichtlich im Herbst erfolgen. Das Bürogebäude Lilienthal-Boulevard soll zukünftig 500 bis 600 Arbeitsplätze anbieten. Das Projekt Lindbergh-Allee mit weiteren Erdgeschossnutzungen von 1 000 m2, mit einer maximalen Gesamtnutzfläche von 29 245 m2 ist in der Planung weit fortgeschritten und eine Baueingabe ist in Vorbereitung

Der im letzten Jahr gegründete Quartierverein Glattpark freut sich über die neue Infrastruktur und trägt mit diversen Events viel zum Quartierleben im Entwicklungsgebiet bei.

Weitere Informationen oder Rückfragen:

Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
info@glattaprk.ch / www.glattpark.ch

Glattpark (Opfikon): Baustart zum letzten Wohnbauprojekt der ersten Etappe im Entwicklungsgebiet Glattpark (Opfikon)
vom Mittwoch 23. April 2008

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Heute fand der Spatenstich für die Wohnüberbauung „Dreisicht“ der Eigentümerschaft Ant. Bonomo’s Erben im Entwicklungsgebiet Glattpark statt. Mit insgesamt 38 hochwertigen Wohnungen entsteht das letzte Wohnprojekt in der ersten Etappe Glattpark auf einer Fläche von 3'525 m2. Das Projekt schliesst die Lücke zwischen der Überbauung Seeblick und des sich im Bau befindlichen Wohn- und Geschäftshauses Lilienthal. Bis im Herbst 2009 werden die Wohnungen bezugsbereit sein.



Die geplante Überbauung an der Farmanstrasse 47 und 49 bietet 38 Mietwohnungen zwischen 2 ½ bis 4 ½ Zimmern in einem gehobenen Standard, der dem von Eigentumswohnungen nahe kommt. Die Vermietung wird ab Ende Mai 2008 gestartet,
Interessenten können sich auf der Webseite unter www.bonomo-immobilien.ch eintragen.
Mit den nun geplanten Wohnungen sind in knapp drei Jahren 969 Wohnungen in Glattpark (Opfikon) im Bau oder bereits erstellt worden. Bis jetzt konnten alle fertig gestellten Wohnungen vermietet oder verkauft werden. Somit werden Ende 2009
bereits rund 2'000 bis 2'500 Menschen im attraktiven neuen Stadtteil von Opfikon leben.

Objektdaten

Farmanstrasse 47
(Bezug: 1. Oktober 2009)

 

Farmanstrasse 49
(Bezug: 1. November 2009)

             

Zimmer

Anzahl

NWF:

 

Zimmer

Anzahl

NWF:

3½ Attika

1

96.3 m2

 

2½ Attika

2

59.8 – 75.9 m2

2½ Attika

1

65.6 m2

 

1

70.3 m2

9

71.6 m2

 

4

95.4 m2

10

101.1 m2

 

10

113.9 - 120.9 m

Total

21

   

Total

17

 

Die Häuser sind viergeschossig mit zusätzlichen Attikawohnungen und haben Kellerabteile und unterirdische Parkplätze.

Auskünfte zum Bau / Eigentümerschaft

C. Vanoli Generalunternehmung AG / Marco Wüst Projektleiter Bau / Artherstrasse 44 / 6405 Immensee
041 85460 60 / 079 211 79 04 / m.wuest@c-vanoli.ch / www.c-vanoli.ch

Auskünfte zur Vermietung

Ant. Bonomo’s Erben Immobilien AG / Hans-Jörg Felder Geschäftsführer / Gubelhangstrasse 22 / 8050 Zürich
044 311 45 40 / info@bonomo-immobilien.ch / www.bonomo-immobilien.ch

Auskünfte Entwicklungsgebiet Glattpark

Gebietsmarketing Glattpark / Bernhard Ruhstaller Geschäftsführer / Stelzenstrasse 2 / 8152 Glattpark (Opfikon)
043 211 50 10 / 078 861 65 65 / info@glattaprk.ch / www.glattpark.ch

Glattpark (Opfikon): Erste Verkaufsflächen, weitere Wohnbauprojekte und ein Geschäftshaus

Medienmitteilung vom 19 März 2008

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Nachdem Leopold Bachmann im Dezember mit der Erstvermietung des Projektes „GlattBach“ mit 526 Wohnungen gestartet ist, folgt nun das Projekt „Lilienthal“ mit Wohnungen, Verkaufs- und Büroflächen. Am 21. April 2008 ist der Spatenstich der Eigentümerschaft Ant. Bonomo’s Erben mit 39 Wohnungen des Projektes “Dreisicht“. Nach dem ersten Bürogebäude“ Lightcube“, wird ein zweites Büro- und Geschäftshaus der Firma HOCHTIEF diesen Frühling mit dem Bau beginnen.

Die ersten Dienstleister für den Stadtteil Glattpark

Diese Woche beginnt die Erstvermietung des Projektes „Lilienthal“ am Boulevard Lilienthal durch die Firma Colliers, Eigentümerin ist die AXA Winterthur. Das Projekt „Lilienthal“ bietet neben 113 Wohnungen auch eine Erdgeschossnutzung mit Verkaufs- und Büroflächen, worauf viele Interessenten schon lange gewartet haben. Zudem wird voraussichtlich eine Kinderkrippe eingemietet. Es stehen 40 Krippenplätze zur Verfügung, wovon 28 bereits für die Mitarbeiter der Zürich Versicherung reserviert sind. Es werden Kinder im Alter von vier Monaten bis 5 Jahren aufgenommen.

Die Glattpark-Bewohner freuen sich, dass sie nun bald die Möglichkeit haben, Dienstleistungen in ihrer nächsten Nähe in Anspruch zu nehmen. Folgende Gewerbe- und Dienstleistungsflächen sind im Angebot des Projektes Lilienthal:
• Gastronomie: 184 m2 inklusive Nebenräume
• Verkaufsflächen: 120 – 580 m2
• Büro- und Dienstleistungsflächen: 99-124 m2, im 1. Obergeschoss
Die 113 Mietwohnungen bestehen aus 1.5 – 5.5 Zimmerwohnungen und entsprechen eher dem gehobenen Standard. Der Bezugstermin für Wohnen und Gewerbe ist im Frühjahr 2009.
Erstvermietungskontakt Wohnen: Frau Sabrina Blum, Colliers, Tel: 044 874 80 61
Erstvermietungskontakt Gewerbe: Frau Sybilla Glutz, Colliers, Tel: 044 316 13 08
Mehr Informationen unter www.lilienthal-glattpark.ch

Baldiger Baustart für 19'500 m2 Büroflächen und ein Restaurant

HOCHTIEF, der führende Innenstadtentwickler in Deutschland, realisiert sein erstes Projekt in der Schweiz. Das Büro- und Geschäfthaus „Portikon“ entsteht an der Thurgauerstrasse in der ersten Etappe des Entwicklungsgebietes Glattpark auf einem 6'600 m2 grossen Grundstück. Das siebengeschossige Atriumgebäude wird eine Bruttogeschossfläche von mehr als 19'500 Quadratmetern aufweisen und ist bereits zu 38 Prozent an Baxter Healthcare SA vermietet. Im Erdgeschoss ist ein öffentliches Restaurant geplant. HOCHTIEF Development Schweiz AG hat die Baubewilligung erhalten und wird in den nächsten Wochen mit dem Bau beginnen. Der Einzug wird voraussichtlich im Herbst 2009 stattfinden.
Weitere Informationen unter ralf.bellm@hochtief.ch

Baustart für 38 Wohnungen im April

Die Grundeigentümerschaft Ant. Bonomo’s Erben Immobilien AG wird am 21. April den Spatenstich für das Wohnbauprojekt „Dreisicht“ vornehmen. Das Grundstück liegt an der Farmanstrasse zwischen dem fertig gestellten Wohnbau „Seeblick“ und dem in Bau befindlichen Projekt „Lilienthal“. Geplant sind 39 Mietwohnungen mit 2,5 bis 4,5 Zimmern welche auf zwei Häuser verteilt werden. Die Bezugsbereitsschaft der Wohnungen ist 2009 auf den 1. Oktober (Haus 49) bzw. 1. November (Haus 48) geplant.



Weitere Informationen oder Rückfragen:
Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
Natel 078 861 65 65
info@glattpark.ch
www.glattpark.ch

Auf www.glattpark.ch > Grundlagen > News und Medien > Medienmitteilungen können alle Medienmitteilungen heruntergeladen werden. Unter News und Medien stehen überdies verschiedenes Bildmaterial und aktuelle Flyer zu Glattpark (Opfikon) bereit.

Glattpark (Opfikon), 14. November 2007

HOCHTIEF Development Schweiz AG gegründet - Baustart für Büroprojekt Portikon

Medienmitteilung vom 10 März 2008

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Gesellschaft setzt internationale Expansion fort - Erstes Büroprojekt in Zürich begonnen

HOCHTIEF Projektentwicklung hat jetzt in der Schweiz eine eigene Landesgesellschaft gegründet: Die HOCHTIEF Development Schweiz AG wird künftig in den Produktmarktsegmenten Büroimmobilien, Einzelhandel und Hotels tätig sein. Standort des neuen Unternehmens ist Zürich, von wo aus das operative Geschäft zunächst in die deutschsprachige Schweiz entwickelt werden soll. Die HOCHTIEF-Tochter setzt damit ihre internationale Expansionsstrategie fort: Seit 1998 wurden Standorte in Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Österreich und Rumänien eröffnet. HOCHTIEF Projektentwicklung ist der führende Innenstadtentwickler in Deutschland.

HOCHTIEF Development Schweiz realisiert als erstes Projekt das "Portikon" in Zürich-Opfikon. Das Büro- und Geschäftshaus entsteht bis Herbst 2009 auf einem etwa 6.600 Quadratmeter großen Grundstück im Entwicklungsgebiet Glattpark. Das siebengeschossige Atriumgebäude wird eine Bruttogrundfläche von mehr als 19.500 Quadratmetern haben und ist bereits zu 38 Prozent an Baxter Healthcare SA vermietet.

Die neue Gesellschaft HOCHTIEF Development Schweiz wird von Dr. Ralf Bellm geführt. Der 40-jährige Diplom-Ingenieur ist seit 1999 im Unternehmen tätig und war unter anderem verantwortlicher Projektleiter für die Entwicklungen Entrée in Bad Homburg, das Quartier am Turm in Heidelberg und den NeckarTurm in Heilbronn. Bellm leitete zuletzt das Heidelberger Büro von HOCHTIEF Projektentwicklung.

HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit knapp 47 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 15,51 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2006 ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Der Konzern deckt mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau, Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb den kompletten Lebenszyklus von Infrastrukturprojekten, Immobilien und Anlagen ab. In den USA - dem grössten Baumarkt der Welt - ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft Turner die Nummer 1 im gewerblichen Hochbau und zählt mit Flatiron zu den wichtigsten Anbietern im Verkehrswegebau. In Australien ist der Konzern mit der Tochter Leighton Marktführer und stellt mit der Beteiligung Al Habtoor in der Golf-Region einen der wichtigsten Anbieter im Hoch- und Tiefbaumarkt. Weitere Informationen unter
www.hochtief.de/presse.

HOCHTIEF Projektentwicklung entwickelt, realisiert und vermarktet seit 1991 Immobilienprojekte im In- und Ausland. Das Unternehmen konzentriert sich auf Büro-, Hotel- und Spezialimmobilien in Innenstadt- und citynahen Lagen und gilt in diesen Segmenten als führender Innenstadtdeveloper in Deutschland. Neue Produktmarktsegmente sind Einzelhandels-, Logistik- und Pflegeimmobilien. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Stadtquartieren. Ziel ist es, die Projekte frühestmöglich an einen Endinvestor zu verkaufen. HOCHTIEF Projektentwicklung baut kein eigenes Immobilienportfolio auf. Weitere Informationen unter
www.hochtief-projektentwicklung.de



Weitere Informationen oder Rückfragen:
HOCHTIEF
Dr. Patricia Wischerhoff
Alfredstrasse 236
45133 Essen
Tel.: 0201 824-2653
Fax : 0201 824-2585
presse@hochtief.de

Gebietsmarketing Glattpark mit SVSM Award ausgezeichnet

Medienmitteilung vom 14 November 2007

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Erstmals wurden herausragende Projekte im Bereich des Standortmarketings und der Wirtschaftsförderung mit dem SVSM Award, dem Preis der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement, ausgezeichnet. Preisträger 2007 sind das Gebietsmarketing Glattpark und ein süddeutsches Projekt.

Das Gebietsmarketing Glattpark (Opfikon) wurde für die erfolgreiche Positionierung eines ganz neuen Stadtteils mit dem SVSM Award gewürdigt. An der Award Verleihung am 13. November im Zunfthaus zur Zimmerleuten wurde das Projekt für die Komplexität, die Qualität und den wirtschaftlichen Nutzen gewürdigt. Die beiden Hauptziele wurden gemäss Beurteilung der SVSM-Award Jury klar erreicht: Es ist dies einerseits die positive Positionierung des neuen Stadtteils Glattpark bei verschiedenen Zielgruppen (Einwohnern, Besuchern, Medien, Investoren, Immobilienbranche), andererseits die Schaffung eines starken Brands mit breiter Wirkung.


Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark und Hansruedi Bauer, Verwaltungsdirektor der Stadt Opfikon freuen sich über die Auszeichnung.

22 Grundeigentümer mit unterschiedlichen Interessen und Anspruchshaltungen einigten sich 2000 auf einen gemeinsamen Quartierplan und schlossen sich 2002 zum Gebietsmarketing Glattpark zusammen. Das Mandat für die Führung und Umsetzung aller Kommunikations-Massnahmen des Gebietsmarketings ging an Bernhard Ruhstaller von der Firma acasa Immobilienmarketing. Dadurch legten sie den Grundstein für die Entstehung eines ganz neuen Stadtteils. Der freiwillige und gemeinsam finanzierte Zusammenschluss zu einer Marketingorganisation ist schweizweit einzigartig und hat Modellcharakter für andere Entwicklungsgebiete. Vor allem die Komplexität und die entsprechend schnelle Problemlösung, aber auch die sauber geplante Marketingkommunikation haben die Jury überzeugt.

Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark und Hansruedi Bauer, Verwaltungsdirektor der Stadt Opfikon freuten sich sehr über die Ehrung. Herr Ruhstaller betonte, dass durch das Zusammenspiel zwischen der Stadt Opfikon und der Seite der Grundeigentümer und Investoren eine Win-Win Situation entstanden ist.

Mit dem SVSM Award will die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement Anreize schaffen, eine für den spezifischen Standort unverwechselbare Marketingstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Der SVSM Award zeichnet Projekte aus, die gesamthaft oder unter einem besonderen Aspekt des Standortmarketing bzw. der Wirtschaftsförderung beispielhaft sind. Zudem verdienen Sie die Prädikate "innovativ, professionell" und "praxisgerecht".

Award Verleihung 2007
Preisträgerbroschüre
Medienmitteilung



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Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
Natel 078 861 65 65
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Glattpark (Opfikon), 14. November 2007

Grosse Dynamik im Stadtteil Glattpark (Opfikon)

Medienmitteilung vom 18. Dezember 2007

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Seit dem September 2007 sind die fertig gestellten oder im Bau befindlichen ersten 287 Wohnungen im Stadtteil Glattpark vollumfänglich vermietet oder verkauft. Aufgrund der grossen Nachfrage nach Wohnungen im attraktiven Stadtteil wurde ein Interessentenformular auf der Webseite aufgeschaltet. Rund 200 Interessenten für Miet- oder Eigentumswohnungen haben sich eingeschrieben und warteten auf Vermietungs- oder Verkaufsunterlagen. Auf ein zweites Projekt mit Eigentumswohnungen muss zwar noch gewartet werden, aber gerade zwei Projekte mit zusammen 639 Mietwohnungen sind derzeit im Bau.

Start der Erstvermietung für 526 Wohnungen

Unübersehbar sind die 14 Baukräne an der Zürcher Nordumfahrung, wo die Bauarbeiten für die Überbauung GlattBach mit 526 Mietwohnungen der „Leopold Bachmann-Stifung“ mit grosser Dynamik voran schreiten. Die Wohnungen werden in Etappen ab dem 2. August 2008 bezogen. Total werden 11 Gebäude und eine Tiefgarage erstellt, wobei auch eine Kinderkrippe geplant ist. Die Erstvermietung der Wohnungen ist nun gestartet. Mehr Informationen erhalten Sie bei Sturzenegger Immobilien in Zürich und über www.glattbach.ch.

Im Januar/Februar 2008 wird das Projekt Lilienthal mit der Erstvermietung durch die Firma Colliers starten. Diese Überbauung der „AXA Winterthur“ plant die Fertigstellung auf den Sommer 2009 und baut 113 Mietwohnungen. Dies ist das erste Bauprojekt in Glattpark (Opfikon) das am Boulevard Lilienthal zu liegen kommt und auch eine Erdgeschossnutzung aufweisen wird. Gewünscht wäre ein erster Lebensmittelladen der den neuen Stadtteil versorgen könnte. Zudem ist ebenfalls eine Kinderkrippe geplant.

Durch den neuen Stadtteil fliegen ...

In den vergangenen Jahren hat das Gebietsmarketing Glattpark (Zusammenschluss der Grundeigentümer im Stadtteil Glattpark) jeweils mit Immobilien-Visualisierungen versucht den entstehenden Stadtteil für Interessenten einfach zu erklären. Ein hochkomplexes Immobilien-Projekt verständlich darzustellen, dass hat sich das Gebietsmarketing zum Ziel gesetzt und mit dem viel beachteten Webauftritt www.glattpark.ch und dem Showraum an der Stelzenstrasse in Glattpark (Opfikon) auch umgesetzt. Anstelle der Visualisierungen wird neu mit einem realen Filmflug der entstehende Stadtteil unterhaltsam erklärt. Insgesamt neun Filmsequenzen (See, Park, Spielflächen, Glattalbahn, Boulevard, Baustellen, fertige Bauten usw.) bilden die Grundlage der gewählten Kommunikationsform für die Zukunft des rasant wachsenden Stadtteils.

Optimistische Grundeigentümer

Leise wurde befürchtet, dass das inzwischen bezogene Bürohaus Lightcube am Lindbergh-Platz mit rund 500 Arbeitsplätzen auf längere Zeit etwas isoliert da stehen könnte. Erfreulicherweise zeichnet sich jedoch auch in der Gewerbezone an der Thurgauerstrasse ab, dass weitere Bürogebäude entstehen werden. Ein erstes Baugespann ist bereits sichtbar und weitere werden im nächsten Jahr folgen. Nach dem anfänglichen Interesse der Investoren an Grundstücken im Wohnbereich, diese sind derzeit in der 1. Bauetappe alle vergeben, konzentriert sich das Interesse zusehends auf die Grundstücke in der Mischund Gewerbezone. Die rund 25 Grundeigentümer des Entwicklungsgebietes Glattpark äussern sich sehr erfreut über die Entwicklungsdynamik des neuen Stadtteils und die hohe Akzeptanz im Immobilien-Markt.

Weitere Informationen oder Rückfragen:
Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
Natel 078 861 65 65
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Glattpark (Opfikon), 18. Dezember 2007

Glattpark (Opfikon): Alle Wohnungen vermietet und verkauft

Medienmitteilung vom 17. September 2007

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Das Interesse an Wohnungen im neuen Opfiker Stadtteil ist gross: Nur ein knappes Jahr nachdem die ersten Bewohner in Glattpark eingezogen sind, sind bereits alle Wohnungen vermietet bzw. verkauft. Auf die weitere Entwicklung hat dies positive Auswirkungen: Bereits sind neue Wohnbauprojekte in Bau oder stehen kurz vor Baubeginn.

Im Herbst 2006 haben die ersten Bewohner in Glattpark (Opfikon) ihre Mietwohnungen bezogen. Die Vermarktung der ersten Wohnungen im neuen Stadtteil lief sehr gut; und dieser Trend setzte sich in den vergangenen Monaten fort: Knapp ein Jahr nach dem Einzug der ersten Bewohner konnten alle Projekte mit insgesamt rund 200 Wohnungen vermietet werden; damit gibt es zur Zeit in Glattpark keine freien Mietwohnungen mehr. Gross ist auch das Interesse an Eigentumswohnungen: Alle 88 Wohnungen des ersten Projektes, die diesen Herbst bzw. nächsten Frühling bezugsbereit sind, konnten bereits verkauft werden.

Grosses Interesse an Wohnungen

Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark, zeigt sich von diesem raschen Vermarktungserfolg positiv überrascht: „Wir waren zwar schon immer von der hervorragenden Standortqualität von Glattpark als Wohnort überzeugt; aber dass die Wohnungen der ersten Projekte innert so kurzer Zeit vermietet und verkauft werden können, hätten wir nicht zu hoffen gewagt.“ Und das Interesse an Wohnungen im neuen Stadtteil reisst nicht ab: Beinahe täglich gehen bei der Geschäftsstelle des Gebietsmarketings Anfragen nach Wohnungen ein. Auf der Webseite www.glattpark.ch wurde deshalb ein Kontaktformular eingerichtet: Wohnungsinteressenten, die das Formular ausfüllen, erhalten Informationen über neue Wohnungen, sobald entsprechende Unterlagen vorhanden sind.

Rund 680 weitere Wohnungen

Allzu lange dürften potenzielle Wohnungsmieter nicht warten müssen; bereits sind in Glattpark drei weitere Wohnungsprojekte in Bau bzw. in Planung: Direkt am Boulevard Lilienthal, der Hauptallee im neuen Stadtteil, entsteht das Projekt „Lilienthal“ mit 113 Mietwohnungen sowie Verkaufs- und Büroflächen. Das Projekt ist bereits in Bau, der Bezug ist für Frühjahr bzw. Sommer 2009 vorgesehen. Ein weiteres Projekt, mit dessen Bau in den nächsten Tagen begonnen wird, umfasst insgesamt 528 Mietwohnungen im unteren bis mittleren Preissegment, die bis Ende 2008 fertig gestellt werden. Für weitere 38 Mietwohnungen an der Farmanstrasse liegt eine rechtskräftige Baubewilligung vor. Baubeginn für diese Wohnungen ist im kommenden Frühjahr.

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Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
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Glattpark (Opfikon): Neue Wege in der Gebietsvermarktung

Medienmitteilung vom 24. Januar 2007

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Das Gebietsmarketing Glattpark, ein freiwilliger Zusammenschluss von 22 Grundeigentümern im Entwicklungsgebiet Glattpark (Opfikon), ist seit dem Jahr 2002 für die Vermarktung des Gesamtgebietes zuständig. Von Anfang an wurde dabei auf
neuste Technik gesetzt, beispielsweise mit einem innovativen Internetauftritt. Nun hat das Gebietsmarketing online ein spannendes Gewinnspiel lanciert, mit dem der neue Stadtteil spielerisch entdeckt werden kann.


Die 2002 aufgeschaltete Webseite www.glattpark.ch gehörte schon damals zu den umfangreichsten und innovativsten Internet-Auftritten der Immobilien-Branche. Von Anfang an war dabei auch ein Spiel integriert, bei dem die Teilnehmer den neuen
Stadtteil selbst virtuell bebauen und Namensvorschläge für den geplanten See einbringen konnten. Aus allen Teilnehmern – bis 2006 nahmen gegen 400 User am Spiel teil – wurde monatlich ein Gewinner verlost.

Neues Gewinnspiel ist online

Um die Webseite noch attraktiver zu machen, beschäftigte sich das Gebietsmarketing Glattpark seit geraumer Zeit mit der Entwicklung eines neuen Gewinnspiels. Ziel war es, ein Spiel zu entwickeln, bei dem die Teilnehmer das Entwicklungsgebiet
Glattpark (Opfikon) spielerisch entdecken können. Seit Ende 2006 ist das neue Glattpark-Gewinnspiel nun online. Es besteht aus den drei Bereichen Etappen, Infos und Spiel. Im Bereich Etappen erfahren die Besucher anhand von raffinierten Animationen die wichtigsten Kennzahlen und Informationen zu Glattpark (Opfikon). Der Info-Bereich, der laufend aktualisiert wird, zeigt stets alle aktuellen Projekte sowie wichtige Punkte der Umgebung auf. Durch Anwählen von Buttons, die auf einem
Luftbild angezeigt werden, erhält der Besucher weitere Informationen zum jeweiligen Projekt.

Rege Teilnahme

Im eigentlichen Spiel-Bereich schliesslich können die Teilnehmer das Gelernte einsetzen: Es müssen insgesamt zehn per Zufallsgenerator ausgewählte Fragen beantwortet werden. Wurden mindestens sieben Fragen richtig beantwortet, kann der Teilnehmer an der monatlichen Gewinnverlosung teilnehmen. Das Interesse am neuen Glattpark-Gewinnspiel ist gross: Seit Aufschaltung haben bereits über 150 Teilnehmer an der Verlosung teilgenommen – nicht eingerechnet sind dabei all jene
Besucher, die mehr als drei Fragen falsch beantwortet haben.

Neuer Erstvermietungsshowroom

Die Entwicklung des neuen Stadtteils Glattpark (Opfikon) läuft gut. So ist beispielsweise die Vermietung der ersten Wohnbauten sehr gut angelaufen, und die ersten Wohnungen konnten bereits bezogen werden. Auch die Vermietung der Wohnungen „Seeblick“ (Bauherrschaft: Allreal, Erstvermietung: Intercity Zürich), die im Frühling 2007 bezogen werden, läuft gut. Für ein weiteres Projekt, „Frontwave“, mit insgesamt 70 Wohnungen, die von der Bauherrin Credit Suisse Anlagestiftung
direkt am See erstellt werden, wurde ein Erstvermietungsshowroom eingerichtet: Die mit der Erstvermietung beauftragte Firma Wincasa hat einen entsprechenden Raum im grossen Showroom des Gebietsmarketings an der Stelzenstrasse in Glattbrugg eingerichtet.

Wohneigentum ist gefragt

Nicht nur die Miet-, auch die ersten Eigentumswohnungen im neuen Stadtteil sind gefragt. So konnten bereits alle 44 Wohnungen der ersten Etappe des Projektes „Lago“ (Eigentümer: Fredy Kamm, Aadorf) verkauft werden, der Bezug der Wohnungen ist für Herbst 2007 vorgesehen. Auch mehrere Wohnungen der 2. Etappe (Bezug: Frühling 2008) wurden schon verkauft, und das Interesse an den ersten Eigentumswohnungen in Glattpark (Opfikon) hält nach wie vor an. Informationen zu allen Wohnbauprojekten sind erhältlich unter www.glattpark.ch > Wohnen.

Weitere Informationen oder Rückfragen:
Herr Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
Telefon 043 211 50 10
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In der neuen Stadt zieht Leben ein

Medienmitteilung vom 28. November 2006

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Aus Visionen wird manchmal doch Realität: Diese Woche ziehen die ersten Mieter in ihre Wohnungen in Glattpark (Opfikon) ein. Damit erreicht die Entwicklung des neuen Stadtteils einen weiteren Meilenstein; die über 40-jährige Planungsphase trägt nun Früchte.

Im Juni 2005 fand in Glattpark (Opfikon) der Spatenstich für die ersten 34 Mietwohnungen (Bauherrschaft: UBS Immobilienfonds „Sima“) statt. Seither hat sich im grössten Entwicklungsgebiet der Schweiz einiges getan: Weitere 165 Mietwohnungen sowie 88 Eigentumswohnungen sind in Bau, und der Opfikerpark mit dem rund 550 Meter langen See wird in wenigen Wochen fertig gestellt. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des neuen Stadtteils von Opfikon wird nun diese Woche erreicht: Die ersten Mietwohnungen der UBS werden bezogen.

Lebensqualität und Pioniercharakter

Mit den ersten Mietern zieht in Glattpark (Opfikon) nun erstmals Leben ein, nachdem rund 40 Jahre lang geplant wurde und in den vergangenen Jahren Baumaschinen das Bild beherrschten. Diese werden zwar während der nächsten Jahre, bis alle drei Etappen des neuen Stadtteils gebaut sind, noch ein fester Bestandteil von Glattpark bleiben. Parallel dazu wird sich Glattpark nun jedoch zu einem lebendigen Stadtteil von Opfikon entwickeln. Die Erstvermietung der Wohnungen ist gut angelaufen, was zeigt, dass Glattpark seinen künftigen Bewohnern eine hohe Lebensqualität bietet. Für viele der ersten Mieter, die diese Woche ihre Wohnungen beziehen, spielte zudem der Pioniercharakter eine Rolle: Viele möchten Teil haben an der Entwicklung eines ganz neuen Stadtteils und diesen mitprägen.

Investitionen zahlen sich aus

Nicht nur für die ersten Bewohner von Glattpark, auch für die Grundeigentümer und die Stadt Opfikon stellt der Einzug schon beinahe einen historischen Moment dar: Die Grundeigentümer sehen sich in ihrem Glauben an den neuen Stadtteil bestätigt, und ihre langjährigen Investitionen beginnen sich nun auszuzahlen. Auch die Stadt Opfikon freut sich, nach jahrelanger Planung endlich die ersten Einwohner zu begrüssen. Zugleich stellt der neue Stadtteil aber auch grosse Anforderungen an die Stadtbehörden, müssen doch zahlreiche infrastrukturelle und soziale Fragen beantwortet werden.

Weitere Informationen oder Rückfragen:

Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer Gebietsmarketing Glattpark
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Ein Brückenschlag für den Opfikerpark

Medienmitteilung vom 22. Mai 2006

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Der Bau des Opfikerparks im neuen Opfiker Stadtteil Glattpark ist in vollem Gange. Mit der Montage der ersten beiden Stege über den neuen See wurde ein wichtiger Meilenstein im Bauprogramm erreicht. Das Versetzen der vorgefertigten Stahlbrücken wurde minutiös geplant und fand in einer spektakulären Aktion statt.

Seit dem Spatenstich im Juni 2005 hat die Baustelle Opfikerpark im neuen Stadtteil Glattpark (Opfikon) ihr Gesicht massiv verändert: Der Aushub für das Kernstück des Parks, den rund 550 Meter langen und 41 Meter breiten See, ist fast fertig gestellt, erste Testfüllungen haben bereits stattgefunden. Ebenfalls gebaut sind die drei Kanzeln, die in den See hinausragen und zum Verweilen einladen werden. Sogar die Platanen, die dereinst angenehmen Schatten spenden sollen, sind bereits bei zwei Kanzeln gepflanzt. Ein wichtiger Meilenstein im Bauprogramm des Opfikerparks wurde am Freitag erreicht: Die beiden Fussgängerstege, die von den bereits fertig gestellten Kanzeln aus über den See führen werden, wurden montiert.

Spektakuläre Versetzungsaktion

Das Versetzen und die Montage der beiden vorgefertigten Brücken bedingte einiges an logistischem Aufwand: Mit einer Länge von je 32 und einer Breite von rund zwei Metern wiegt jeder Stahlsteg 16 Tonnen, weshalb sie mit einem Schwertransport transportiert werden mussten. Mit einem Pneukran mit 180 Tonnen Tragkraft wurden die Stege dann in einer spektakulären Aktion – und unter grössten Sicherheitsmassnahmen für die Beteiligten und die anwesenden Besucher – mit einem Metallkran auf die vorbereiteten Sockel gesetzt und anschliessend fest montiert. Das Versetzen und Montieren der Brücken, die als Fachwerkstege konstruiert sind, dauerte dank der Vorfertigung und der minutiösen Planung nur knapp einen Tag.

Planmässiger Baufortschritt

Trotz des langen Winters, durch den sich verschiedene Arbeiten teils deutlich verzögerten, schreitet der Bau des Opfikerparks voran: Das Kernstück des neuen Stadtteils Glattpark (Opfikon) sollte wie geplant im Dezember dieses Jahres der Stadt Opfikon übergeben werden können. Dies dürfte insbesondere auch die ersten Bewohner von Glattpark (Opfikon) freuen, die ihre Mietwohnungen gegen Ende Jahr beziehen werden. Ihnen, aber auch der übrigen Bevölkerung aus Opfikon und Umgebung, wird mit dem neuen Opfikerpark ein attraktives Naherholungsgebiet mit einem See zur Verfügung stehen. Von der Bevölkerung eingeweiht wird der Opfikerpark im Rahmen des GlattParkFests, das vom 22. bis 24. Juni 2007 stattfinden wird (www.glattparkfest.ch).

Am Samstag, 1. Juli 2006, findet im Opfikerpark eine öffentliche Baustellenbe- sichtigung statt: Interessierte sind eingeladen, sich auf einem rund einstündigen Rundgang durch die Grossbaustelle ein Bild des Baufortschrittes im Opfikerpark zu machen. Besammlung ist um 9 Uhr bei der Informationsplattform Opfikerpark in Glattpark (Opfikon).


Ansprechpartner
Stadt Opfikon:

Ansprechpartner
Gebietsmarketing Glattpark:

Herren Roger Letter/Fredy Bossert
Projektleiter Opfikerpark
Telefon 044 829 82 87/81
roger.letter@opfikon.ch
fredy.bossert@opfikon.ch

Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer
Telefon 043 211 50 10
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Spatenstich für die ersten Eigentumswohnungen in Glattpark (Opfikon)

Medienmitteilung vom 27. März 2006

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Das Angebot wird immer attraktiver...

Es ist bei weitem nicht der erste Spatenstich im Opfiker Stadtteil Glattpark. Trotzdem speziell: Am Montag wurde mit dem symbolischen Akt Glattpark (Opfikon) um ein Kapitel reicher. In naher Zukunft entstehen die ersten 88 Eigentumswohnungen. Das Interesse ist gross. Der See und der Park stimulieren die Interessenten, es herrscht ein wahrer Run auf die Wohnungen. Beim Spatenstich sind bereits mehr als 50 % der Wohnungen reserviert. Beat Fehr, Immobilienmakler bringt es auf den Punkt: „Man will im neuen Stadtteil Glattpark wohnen“.

Ein weiterer Meilenstein….

Es wäre nicht das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz, wenn es trotz der vielen Projektstarts nicht immer etwas Neues gäbe. 2001 wurde mit den Erschliessungs-arbeiten begonnen, die Ende 2004 abgeschlossen wurden. Als erster Hochbau entstand der Lightcube, ein achtstöckiges Bürogebäude. 2005 begann man mit der Realisierung der attraktiven See- und Parkanlage. Fast gleichzeitig wurde mit dem Bau der ersten Mietwohnungen begonnen und jetzt startet mit dem Bau der ersten Eigentumswohnungen in der Überbauung „LAGO“ wieder eine neue Ära.

Vorfreude…

Wenn Ende 2006 die Bauarbeiten für die prächtige See- und Parkanlage abgeschlossen wird, sind die neuen Eigentumswohnungen noch nicht bezugsbereit. Die erste Etappe wird per Oktober 2007 und die zweite Etappe per März 2008 abgeschlossen. Die Vorfreude der zukünftigen Bewohner ist jedoch bereits heute riesig, spüren sie doch, dass sich im ehemaligen Oberhauserriet etwas Einmaliges entwickelt.


Festliche Stimmung beim Spatenstich zu den ersten Eigentumswohnungen

Ein guter Entscheid…

Fredy Kamm hat als Investor der Überbauung „LAGO“ schon früh das richtige Gespür entwickelt. Er sah die Perspektiven und wollte sich von der – wie sie immer wieder genannt wird – „teuersten Wiese Europas“ ein Stück sichern. Im Juni 2004 kaufte Fredy Kamm von der Schweiz. Post sowie zwei Erbengemeinschaften insgesamt etwas mehr als 7’800 m2. Im Herbst 2004 beauftragte er die direco AG mit Sitz in Rickenbach b. Wil mit dem Planungsarbeiten. Die Baueingabe erfolgt im März 2005. Am 13. September 2005 erteilte die Bewilligungsbehörde grünes Licht für den Bau der 88 Wohnungen.


Stolzer Bauherr Fredy Kamm

See- und Parknähe…

Die 88 Eigentumswohnungen der Überbauung „LAGO“ befinden sich in der Nähe des Sees und des Parks, aber doch mit einem respektvollen Abstand, der die nötige Ruhe garantiert. Das Zentrum zwischen den Häusern wird modern und attraktiv gestaltet: Einerseits mit zwei Lounges, die mit Sicherheit zu Treffpunkten avancieren, anderseits mit verschiedenen Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen.

Die Überbauung überzeugt durch einen klaren architektonischen Ausdruck, besticht durch eine eigene Identität. Erhaben und vornehm sollen sich die vier Baukörper in die Gesamtanlage des Glattparks einbetten, so die verantwortlichen Planer der direco AG. Die Wohnungen faszinieren durch grosszügige und funktionale Grundrisse mit erstklassiger Möblierbarkeit. Grosse Fensterflächen garantieren Licht, fördern das Wohlgefühl. In den geräumigen Wintergärten kann der Sommer verlängert und der Winter verkürzt werden. Leicht eingezogen versprechen sie auch die nötige Privatsphäre. Alle Wohnungen sind rollstuhlgängig. Natürlich schätzt man die geografische Nähe zum Flughafen. Die Nähe war jedoch auch ein wichtiges Kriterium, dem Schallschutz eine zentrale Rolle zuzuordnen. Neben sehr gut isolierten Fenstern ist die kontrollierte Raumlüftung in allen Wohnungen ein wichtiges Element, das für Ruhe und ein angenehmes Raumklima auch bei geschlossenen Fenstern sorgt.


Baumeister, Architekt, Behördenvertreter, Bauherr und Bauplaner

Eine gute Investition…

Bauherrin ist die Artlux Generalbau AG, ein Unternehmen von Fredy Kamm. Als Totalunternehmerin ist die direco AG für die Planung und die Realisierung verantwortlich. Vermarktet werden die Wohnungen von der Fehr Baubetreuung AG.

Es wird noch ein langer Weg, bis die geschätzten 7000 Einwohner Glattpark (Opfikon) beleben. Doch die Aktivitäten und Resonanz der einzelnen Etappen zu diesem Ziel stimmen positiv. Bis die ersten Eigentümer in die Wohnungen ziehen, wird der neue Stadtteil auch eine weitere Attraktion reicher sein: Die Glattalbahn. Sicherlich ein weiterer Beweis, dass man nichts unterlässt, Glattpark (Opfikon) in ein attraktives Licht zu stellen.

Für Fragen stehen gerne zur Verfügung:
Eigentümer/Investor
Herr Alfred Kamm
Aadorf
Tel. 052 365 39 80

Planung/Architektur Direco AG
9532 Rickenbach
Tel. 071 929 56 66

Gebietsmarketing Glattpark
Bernhard Ruhstaller
Tel. 043 211 50 10
Mobile 078 861 65 65

Bildmaterial auf Anfrage

Eine Plattform für den Opfikerpark

Medienmitteilung vom 07. September 2005

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Wo noch vor einigen Wochen eine grüne Wiese war, ist heute eine Grossbaustelle: Die Bauarbeiten für den Opfikerpark, die Erholungszone des neuen Stadtteils Glattpark (Opfikon), gehen rasant voran. Auf einer neu errichteten Informations- und
Aussichtsplattform können sich Interessierte vor Ort ein Bild über den Baufortschritt machen.



Wo früher zahlreiche Spaziergänger, Velofahrer und Jogger ihre Runden drehten, stehen heute Verbotsschilder: „Wir wollen die Leute nicht verärgern und verstehen, dass sie alte Gewohnheiten nicht gerne aufgeben“, erklärt Roger Letter, zuständiger Projektleiter der Stadt Opfikon. „Aber für Spaziergänger und Velofahrer stellt die Grossbaustelle Opfikerpark ein beachtliches Sicherheitsrisiko dar.“ Nicht nur Baugruben und Schlaglöcher, sondern auch der rege Baustellenverkehr mit schwerem Gerät gefährden Spaziergänger. Um Unfälle zu verhindern, wurde das Gebiet des künftigen Opfikerparks deshalb grossräumig mit Zäunen, Toren und Verbotsschildern abgetrennt. Dennoch soll sich die Bevölkerung vor Ort ein Bild über die Bauarbeiten machen können: Seit kurzem lädt deshalb eine Aussichtsplattform auf dem entstehenden Lärmschutzwall im Norden des Parks Interessierte ein, sich einen Überblick über die Grossbaustelle zu verschaffen. Informationstafeln vermitteln Wissenswertes über den Opfikerpark und zeigen, wie der Park dereinst aussehen wird. Dazu Roger Letter: „Mit der Plattform können wir der Bevölkerung die Möglichkeit geben, von einem sicheren Ort aus den Baufortschritt mitzuverfolgen. Wir hoffen,
die Leute damit von der Gefahrenzone Baustelle fernzuhalten und so Unfälle zu verhindern.“



Logistische Schwerarbeit
Zu beobachten gibt es im Opfikerpark in der Tat viel: Seit dem Spatenstich von Anfang Juni 2005 hat das Gebiet sein Gesicht massiv verändert: Um den ambitiösen Zeitplan einhalten zu können – der Opfierkpark samt See soll bereits Ende 2006 fertig gestellt sein – wurden in kürzester Zeit grosse Erdbewegungen vorgenommen. Der künftige Opfikerpark mit dem rund 550 Meter langen rechteckigen See umfasst eine Fläche von rund 13 Hektaren. Ein Bauvorhaben dieser Grössenordnung ist nicht alltäglich und erfordert einen grossen Koordinationsaufwand, vor allem im Bereich der Logistik: Das richtige Material – dazu gehört auch Erdmaterial – muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, um möglichst speditiv arbeiten zu können.



Arbeiten laufen nach Plan
Seit dem Spatenstich wurden bereits die wichtigsten Vorbereitungsarbeiten für Park und See vorgenommen: Mit dem Abtragungsmaterial vom künftigen Park wurden ein Teil des Lärmschutzwalls und der Fussballplatz aufgeschüttet. Links und rechts des künftigen Sees wurden bereits die nötigen Leitungen gelegt. Im September wird mit dem Aushub für den See begonnen. Da die nötigen Abdichtungsarbeiten im Seebecken parallel vorgenommen werden, wird man bei Regenwetter schon bald einen ersten Eindruck des späteren Sees erhalten können. Bis anhin verlaufen die Bauarbeiten nach Plan: „Wir rechnen damit, im Sommer 2006 die grossen Arbeiten – also etwa den See, den Eingangsplatz im Süden und die Kanzeln am See – bereits fertig gestellt zu haben. Bis Ende 2006 werden dann vor allem noch die Umgebungsarbeiten ausgeführt“, erklärt Projektleiter Letter. Parallel zu den Arbeiten am Opfikerpark entstehen im Stadtteil Glattpark (Opfikon) die ersten Wohnbauten verschiedener Grundeigentümer.

Ansprechpartner
Stadt Opfikon:

Ansprechpartner
Gebietsmarketing glattpark:

Herren Roger Letter/Fredy Bossert
Projektleiter Opfikerpark
Telefon 044 829 82 87/81
roger.letter@opfikon.ch
fredy.bossert@opfikon.ch

Herr Bernhard Ruhstaller
Stelzenstrasse 2
8152 Glattbrugg
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glattpark – die ersten Mietwohnungen kommen auf den Markt

Medienmitteilung vom 30. Juni 2005

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Endlich ist es so weit: Die ersten 34 Mietwohnungen im glattpark kommen auf den Markt. Der Start-schuss für die Vermarktung der Wohnungen der Eigentümerin Turintra AG fiel mit dem Spatenstich vom 30. Juni 2005.

Rund 6'500 Einwohner werden den glattpark Opfikon, das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz, dereinst bevölkern. Und das Interesse an diesem neu entstehenden Stadtteil scheint gross zu sein: Beim Gebietsmarketing glattpark, ein Zusammenschluss von 22 Grundeigentümern, haben sich in den vergangenen drei Jahren gegen 500 Mietwohnungsinteressenten gemeldet. Sie alle wurden mit Unterlagen über den glattpark – der im Übrigen den Status einer eigenen Ortschaft erhalten wird – bedient. Nun liegen erstmals auch konkrete Unterlagen zu Wohnungsgrössen, Grundrissen und Miet-preisen vor: Mit dem Spatenstich der Grundeigentümerin Turintra AG, eine Gesellschaft des Immobi-lienfonds UBS „SIMA“, fiel der Startschuss für die Vermarktung der ersten 34 Mietwohnungen an der Farmanstrasse 52 & 54 im glattpark.

Die Mietwohnungen der Eigentümerin Turintra sind somit die ersten Wohnungen im glattpark, die auf den Markt kommen. Die mit der Erstvermietung beauftragte Firma Intercity Zürich erwartet denn auch eine entsprechend hohe Nachfrage nach den begehrten Wohnungen an attraktiver Lage. Auf die künf-tigen Mieter warten 2 ½- bis 5 ½-Zimmer-Wohnungen mit Wintergarten, Balkon und einem hohem Ausbaustandard. Angeboten werden nicht nur Etagen-, sondern auch Split-Level-Wohnungen sowie Attikawohnungen mit grossen Dachterrassen, alle an bester Lage in unmittelbarer Nähe zum See. Gemeinsam mit zwei weiteren Grundeigentümern hatte Turintra einen Studienwettbewerb für die Be-bauung der Grundstücke durchgeführt. Als Sieger ging das Projekt der Zürcher Architekten von Ball-moos Krucker hervor, bei deren Projekt die Wohnhäuser architektonisch die Urbanität des entstehen-den glattparks aufgreifen, zugleich aber Geborgenheit und Privatsphäre gewährleisten. Totalunter-nehmer für die Erstellung der 34 Mietwohnungen ist die Allreal Generalunternehmung AG.

Die Wohnungen an der Farmanstrasse liegen in unmittelbarer Nähe zum Opfikerpark und zum See, deren Fertigstellung auf Ende 2006 geplant ist. Die künftigen Bewohner kommen somit bereits kurz nach ihrem Einzug in den Genuss der grosszügigen Parkanlage, ist doch der Bezug der Wohnungen für Herbst 2006 geplant. Ebenfalls termingerecht wird per Ende 2006 die erste Etappe der Glattalb-ahn, die den glattpark vorerst mit zwei Haltestellen (glattpark und Fernsehstudio) erschliessen wird, fertig sein. In der zweiten Etappe erhält der glattpark sogar eine dritte Haltestelle (Lindberghplatz).

Der Vermarktungsstart für die ersten Mietwohnungen ist nach dem Spatenstich für den Opfikerpark Anfang Juni dieses Jahres ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Gesamtentwicklung des glatt-parks. Er zeigt das Vertrauen – und auch den Mut – der Investoren in diesen neu entstehenden Stadt-teil. Weitere Grundeigentümer und Investoren werden dadurch in ihren Absichten, in den glattpark zu investieren, bestätigt. Das grosse Interesse sowohl an Miet- als auch an Eigentumswohnungen zeigt aber auch, dass der glattpark bei der Bevölkerung ein Thema ist, und dass die Entwicklung mit Inte-resse verfolgt wird. Die aktuelle Entwicklung des glattparks ist insbesondere auch für die Standortge-meinde Opfikon erfreulich: So erhält die Stadt mit dem Opfikerpark ein attraktives Naherholungsge-biet, und mit der Vermarktung der ersten Mietwohnungen dürfen bald die ersten Bewohner des neu entstehenden Stadtteils begrüsst werden. Der glattpark stellt jedoch nicht nur für Opfikon, sondern auch für das ganze Glattal und die Stadtzürcher Gebiete Leutschenbach, Seebach und Neu-Oerlikon eine wichtige Bereicherung dar.

glattpark Opfikon – eine Vision wird Realität Bis auf der „grünen Wiese“, dem heutigen glattpark, die ersten Wohnbauten entstehen konnten, war es ein langer Weg: Nachdem das Gebiet über 40 Jahre lang brach lag, wurde im Oktober 2000 der heute gültige Quartierplan bewilligt. Seit Vorliegen des Quartierplans ging es dann in grossen Schrit-ten voran: Die Grundeigentümer, die sich praktisch geschlossen im Gebietsmarketing glattpark orga-nisiert haben, haben mit der eigentlichen Projektplanung und -entwicklung begonnen. Bereits haben auch erste Landverkäufe stattgefunden. Die Erschliessungsarbeiten der 1. Etappe konnten abge-schlossen werden, und am 6. Juni 2005 wurde der Spatenstich für den Opfikerpark mit See gefeiert. Bereits März 2005 begannen die ersten Bauarbeiten für das Gewerbegebäude Lightcube. Im Sommer 2005 ist neben den 34 Mietwohnungen der Grundeigentümerin Turintra Baubeginn für 165 weitere Miet- und 85 Eigentumswohnungen.


Ansprechpartner
Stadt Opfikon:

Ansprechpartner
Gebietsmarketing glattpark:

Turintra AG eine Gesellschaft des Immobilienfonds UBS "SIMA"
Herr Hubert C. Braendle
Aeschenvorstadt 48
4002 Basel
Telefon 061 288 32 36
hubert-c.braendle@ubs.com

Herr Bernhard Ruhstaller
Stelzenstrasse 2
8152 Glattbrugg
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glattpark – eine Wiese wird zur Ortschaft

Medienmitteilung vom 23. Mai 2005

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(pd) Das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz, der glattpark in Opfikon, wird zu einer Ortschaft. Der Stadtrat Opfikon hat dem Antrag, den entstehenden Stadtteil neu als Ortschaft glattpark, mit der postalischen Adresse „8152 glattpark (Opfikon)“, zu bezeichnen, zugestimmt.


Eine Wiese wird zur Ortschaft - das neue Ortsschild.

Der glattpark Opfikon ist mit rund 670'000 m2 das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz. In den vergangenen drei Jahren konnte dieses Gebiet zu einer Marke mit einer eigenständigen Identität entwickelt werden, die nun laufend weiter gefestigt und bekannt gemacht wird. Die Bezeichnung als eigenständiger Ortsteil war eine logische Konsequenz dieser Positionierung des glattparks als attraktiver Standort für Unternehmen ebenso wie als Wohngebiet der Zukunft.

Sowohl postalisch als auch politisch gehört der glattpark zur Stadt Opfikon. Die Grösse und die Dimensionen des glattparks – es entstehen hier in den nächsten Jahren rund 6'500 Arbeitsplätze und Wohnraum für ebenso viele Menschen sowie ein attraktiver Park mit See – führten jedoch sowohl bei den Opfiker Stadtbehörden als auch bei den Grundeigentümern, die im Gebietsmarketing glattpark zusammengeschlossen sind, zu Überlegungen zur künftigen Bezeichnung des glattparks. Umfassende Abklärungen mit der Post, den Stadtbehörden sowie mit dem Kanton führten schliesslich zu einer optimalen Lösung: Der glattpark wird künftig die postalische Adresse „8152 glattpark (Opfikon)“ führen. Durch den Verzicht auf eine eigene Postleitzahl sowie durch den Zusatz „Opfikon“ wird die Standortgemeinde Opfikon gestärkt und als aufstrebende Stadt in unmittelbarer Flughafennähe positioniert. Zugleich wird die Marke glattpark einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und das Bewusstsein, das auf der ehemals grünen Wiese tatsächlich eine neue Stadt entsteht, gefestigt.


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Die Ortschaft „glattpark (Opfikon)“ muss nun noch in Kraft gesetzt werden. Ein entsprechender Antrag wurde von der Stadt Opfikon beim zuständigen Bundesamt swisstopo eingereicht. Die offizielle Inkraftsetzung wird voraussichtlich per 1. Juli 2005 geschehen. Mit diesem Schritt wird die Ortschaft glattpark in die amtliche Vermessung aufgenommen, sodass der glattpark bald auf allen Landeskarten eingezeichnet sein wird. Als weitere Massnahme wird der glattpark mit blauen Ortsschildern beschriftet. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es denkbar, dass weitere Adressen rund um den eigentlichen glattpark die postalische Adresse „8152 glattpark (Opfikon)“ übernehmen können.

Bis aus der „grünen Wiese“, dem so genannten Oberhauserriet, eine eigene Ortschaft entstehen konnte, war es ein langer Weg: Nachdem das Gebiet über 40 Jahre lang brach lag, wurde im Oktober 2000 der heute gültige Quartierplan bewilligt. Seit Vorliegen des Quartierplans ging es dann in grossen Schritten voran: Die Grundeigentümer, die sich praktisch geschlossen im Gebietsmarketing glattpark organisiert haben, haben mit der eigentlichen Projektplanung und -entwicklung begonnen. Bereits haben auch erste Landverkäufe stattgefunden. Die gemeinsame Finanzierung des Parks mit See – die Gesamtkosten belaufen sich auf 16.5 Mio. Fr. – durch die Grundeigentümer und die Stadt Opfikon ist gesichert, die Planungsarbeiten haben begonnen. Die Erschliessungsarbeiten der 1. Etappe konnten abgeschlossen werden, und im März 2005 begannen die ersten Bauarbeiten für das Gewerbegebäude Lightcube. Bereits im Sommer ist voraussichtlich Baubeginn für die ersten 240 Miet- und Eigentumswohnungen.


Ansprechpartner
Stadt Opfikon:

Ansprechpartner
Gebietsmarketing glattpark:

Herr Hansruedi Bauer
Verwaltungsdirektor
Telefon 044 829 82 20
hansruedi.bauer@opfikon.ch

Herr Bernhard Ruhstaller
Geschäftsführer
Telefon 043 211 50 10
info@glattpark.ch


Bäume vollenden die Erschliessungsarbeiten im glattpark

Medienmitteilung vom 6. Dezember 2004

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Das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz, der glattpark Opfikon ist nun definitiv baureif erschlossen. Die Bauarbeiten zur Erschliessung der ersten Etappe begannen am 3. September 2001 mit dem Spatenstich und werden termingerecht mit dem setzen der Bäume beendet. Die Kosten von rund 20 Mio. Franken wurden grösstenteils von den privaten Grundeigentümern getragen. Zusätzlich zur sichtbaren oberirdischen Strassenerschliessung wurden vor allem die Werkleitungen im Untergrund gebaut. Die hohe Dichte der Überbauung bedingt eine umfassende Versorgung für die zukünft-igen Hochbauten.

Neben der Erschliessung mit Strassen und Kanalisationen galt es zusätzliche Werk-leitungseigentümer koordiniert zu integrieren: Wasser, Strom und Gas, Swisscom, Cablecom, Fernwärme und private Telekommunikationsbetriebe. Das ausführende Bauamt der Stadt Opfikon kann die Arbeiten ohne nennenswerte Vorkommnisse abschliessen, wie der Oberbauleiter Roger Letter erklärte.


Im Luftbild vom 13. November 2004 sind die fertig gestellten Strassen und Alleen der ersten Etappe sowie die Baustelle Lightcube gut sichtbar.


In der bereits fertiggestellten Farmanstrasse wurden die ersten Bäume Anfang Dezember gesetzt

Die ersten Hochbauten entstehen - eine Vision wird Realität!
Nach dem Abschluss der nötigen Erschliessungen können die Hochbauten in Angriff genommen werden. Mit Freude nehmen die Stadt Opfikon und die übrigen Grundeigentümer den Entscheid der Firma Allreal Generalunternehmung AG zur Kenntnis, das Bürohaus Lightcube (siehe www.lightcube.ch) am zukünftigen Lindberghplatz zu realisieren. Im Lightcube wird auf rund 15'000 m2 Arbeitsraum für rund 500 Mitarbeiter erstellt.

Vis-à-vis hat das Luxus-Autohaus Schmohl seinen ersten Ausstellungsraum eröffnet und bezeichnet den gewählten Standort als Erstklassig für Ihre Kunden. Im Januar 2005 beginnt die Allreal Generalunternehmung AG mit dem Spatenstich der ersten 95 Mietwohnungen, welche über Seeanstoss verfügen werden. Dank der Zustimmung zum Baukredit durch die Opfiker Bevölkerung wird der Opfikerpark definitiv in der geplanten Form realisiert.

Für weitere rund 200 Miet- und Eigentumswohnungen von drei verschiedenen Grundeigentümern werden ab dem Frühjahr 2006 ebenfalls die Bauarbeiten beginnen. Für zusätzliche Bauprojekte haben die Planungsarbeiten begonnen


Die Aushubarbeiten für das Büro und Gewerbehaus Lightcube haben begonnen.
Bild vom 3. Dezember 2004.


Die Fertigstellung des ersten Bürokomplexes im glattpark ist auf den Herbst 2006 vorgesehen.

Hinweis an die Medien:

Unter www.glattpark.ch – Business - News/Medien, kann diese Pressemitteilung, das Logo, Fotos, Luftbilder und neueste Visualisierungen in Druckqualität herunter geladen werden

Weitere Informationen erhalten Sie beim Gebietsmarketing glattpark, Bernhard Ruhstaller, Stelzenstrasse 2, 8152 Opfikon-Glattbrugg, Tel. 043 211 50 10, Fax. 043 211 50 12, info@glattpark.ch


Medienmitteilung Allreal

Medienmitteilung vom 26. August 2004

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Zürich und Opfikon, 26. August 2004 – Auf dem zwischen Stadt Zürich und Flug-hafen gelegenen Entwicklungsgebiet glattpark (Oberhauserriet) realisiert Allreal ein achtgeschossiges Bürogebäude sowie eine Wohnüberbauung mit 95 Mietwohnungen. Die auf Grundlage des im Jahr 2000 verabschiedeten Quartierplanes entwickelten und bereits rechtskräftig bewilligten Bauten sind die ersten Projekte, die im 67 Hektaren grossen glattpark realisiert werden. Der Baubeginn für die zwei Gebäude erfolgt praktisch zeitgleich Mitte September 2004. Die Fertigstel-lung des Bürogebäudes ist für September 2006 geplant; die Übergabe der Wohnungen wird im Sommer 2006 erfolgen. Die gesamten Baukosten belaufen sich auf etwa CHF 80 Millionen. Allreal ist Investor und ent-wickelte die nun zur Ausführung gelangenden Projekte. Das börsen-kotierte Immobilienunternehmen wird die Liegenschaften in sein Immobilienportfolio integrieren.

Der glattpark gehört zu den wichtigsten Entwicklungsgebieten im Grossraum Zürich. Das 67 Hektaren umfassende Gebiet zwischen Leutschenbach und Flughafen ist die grösste Siedlungsreserve der rund 13'000 Einwohner zählenden Stadtgemeinde Opfikon. Der in einem langjährigen Prozess von den Behörden erarbeitete und im Jahr 2000 verabschiedete Quartierplan ermöglicht die Ansiedlung von rund 6'000 Ein-wohnern und 7'000 Arbeitsplätzen.

Nach Abschluss der Erschliessungsarbeiten durch das Bauamt Opfikon realisiert Allreal nun die beiden ersten Projekte im glattpark. Damit legt das börsenkotierte Immobilienunternehmen den Grundstein für die Umsetzung des Quartierplanes und leistet gleichzeitig ein Bekenntnis zum Standort wie auch zum zukunftsträchtigen Konzept der durchmischten Nutzung.

Wohnen im glattpark
Das aus einem Studienwettbewerb hervorgegangene Projekt der Überbauung „Wohnen im glattpark“ umfasst vier siebengeschossige Gebäude mit insgesamt 95 grosszügig konzipierten Zweieinhalb- bis Fünfeinhalb-Zimmerwohnungen sowie Gewerberäumen und unterirdischen Parkplätzen. Die Lage direkt am geplanten Park und See sowie das grosszügig konzipierte Bebauungs- und Freiraumkonzept garantieren eine hohe Wohnqualität. Die Fertigstellung der Überbauung und die Übergabe an die Bewohner sind für Sommer 2006 geplant. Die Baukosten betragen rund CHF 35 Millionen. Für die Ausführung des vom Zürcher Architekturbüro von Ballmoos Krucker entworfenen Projektes zeichnet die Allreal Generalunternehmung verantwortlich. Für die Erstvermietung ist ebenfalls Allreal zuständig.

Arbeiten im glattpark
Das repräsentative Bürogebäude „Lightcube“ bietet auf sieben Vollgeschossen und einem Attikageschoss Raum für rund 500 zeitgemässe Arbeitsplätze an bester Lage. Das von der in Zürich ansässigen Leuner & Partner Architekten AG geplante Ge-bäude überzeugt durch die Glasfassade, den hochwertigen Grundausbau sowie mit einem verglasten Innenhof und zwei Wintergärten. Die durchdachte Erschliessung und die flexible Gebäudestruktur ermöglichen eine an den Bedürfnissen der Mieter orientierte Unterteilung der Flächen sowie die Realisierung verschiedener Raum-konzepte. Der „Lightcube“ liegt in unmittelbarer Nähe der zukünftigen Haltestelle „Lindberghplatz“ der Glatttalbahn.

Die Baukosten belaufen sich auf rund CHF 45 Millionen. Für Ausführung und Vermietung des Gebäudes zeichnet die Allreal Generalunternehmung AG verantwortlich.

Die Behörden der Stadt Opfikon gehen davon aus, dass nun weitere Investoren die zum Teil bereits vorliegenden Projekte verwirklichen und der Realisierungsentscheid von Allreal die bevorstehende Abstimmung über das Projekt «Opfikerpark» (Parkanlage mit See) positiv beeinflussen werden.

Fakten und Zahlen

 

Wohnen im glattpark

 

Bauherrschaft

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Projektentwicklung

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Architekt

von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich

Generalunternehmer

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Erstvermietung

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Projekt

Vier Wohnhäuser mit insgesamt 95 Mietwohnungen und einer Tiefgarage mit 109 Parkplätzen

Wohnungsspiegel

13 x 2 ½ Zimmer, 69 – 85 m²
46 x 3 ½ Zimmer, 93 – 118 m²
25 x 4 ½ Zimmer, 116 – 139 m²
11 x 5 ½ Zimmer, 141 – 153 m²

Grundstücksfläche

10’828 m²

Nettogeschossfläche

11'200 m²

Gebäudevolumen (ohne Garage)

58'600 m³

Baukosten

rund CHF 35 Mio.

 

 

Termine

 

20. September 2004

Beginn der Aushubarbeiten

Februar bis November 2005

Erstellen Rohbau

Ab August 2005

Innenausbau

Ab Februar 2006

Umgebungsgestaltung

Ab Sommer 2006

Bezug

 

 

Arbeiten im glattpark

 

Bauherrschaft

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Projektentwicklung

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Architekt

Leuner & Partner Architekten AG, Aarau

Generalunternehmer

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Erstvermietung

Allreal Generalunternehmung AG, Zürich

Projekt

Geschäftshaus mit sieben Vollgeschossen und einem Attikageschoss für rund 500 Arbeitsplätze

Grundstücksfläche

5’241 m²

Netto-Nutzfläche (inkl. Lager)

14'660 m²

Gebäudevolumen

72'280 m³

Baukosten

rund CHF 45 Mio.

 

 

Termine

 

24. September 2004

Aushubarbeiten

Ab November 2005

Erstellen Rohbau

Ab Juni 2006

Innenausbau

Ab September 2006

Umgebungsgestaltung

September 2006

Bezug und Übergabe an Mieter



Medienmitteilung und Bilder sind elektronisch verfügbar: www.allreal.ch

Rückfragen und weitere Auskünfte

 

Bauamt Opfikon
Leiter Bauamt
Roland Stadler
01 829 82 90
roland.stadler@opfikon.ch

Allreal Generalunternehmung AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Meier
01 319 12 67 / 079 400 37 72
matthias.meier@allreal.ch

 

Die Allreal-Gruppe
Das Immobilienunternehmen Allreal kombiniert ein ertragsstabiles Liegenschaften-portfolio mit Generalunternehmertätigkeit, Projektentwicklung und Dienstleistungen. Im Geschäftsjahr 2003 betrug das abgewickelte Projektvolumen CHF 440 Millionen. Der Wert des Liegenschaftenportfolios beläuft sich auf CHF 1.4 Milliarden. Das Unter-nehmen beschäftigt über 210 Mitarbeitende. Allreal, mit Hauptsitz in Zürich, ist an der Börse kotiert und betreibt Filialen in Basel und Bern.



glattpark Opfikon: Offene Türen für alle

Medienmitteilung vom 24. März 2004

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Das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz präsentiert sich der interessierten Bevölkerung. Ab April öffnet der glattpark-Showroom an der Stelzenstrasse 2 in Opfikon jeweils montags von 15 Uhr bis 18.30 Uhr (ausser an Feiertagen) seine Türen. Der Showroom bietet umfassend Einblick in die Entwicklung des glattparks, wo dereinst Wohn- und Lebensraum für rund 7000 Menschen und ebenso viele Arbeitsplätze entstehen. Die Konkretisierung der ersten Wohnbauprojekte hat inzwischen zu einem sprunghaften Anstieg des Interesses an den Wohnungen geführt.

„Seit im glattpark die ersten Wohnbauprojekte ausgesteckt und damit sichtbar sind, erkundigen sich immer mehr Leute nach den Möglichkeiten für den Kauf oder die Miete einer Wohnung“, stellt Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer des Gebietsmarketings glattpark, erfreut fest. Nicht zuletzt dieses zunehmende öffentliche Interesse am glattpark habe dazu geführt, dass der Showroom des Gebietsmarketings künftig einmal wöchentlich für alle zugänglich gemacht wird. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.


„Der Showroom macht gelebte Stadt- und Siedlungsentwicklung fassbar“, meint Ruhstaller, der meist persönlich anwesend sein wird und den Besucherinnen und Besuchern Informationen aus erster Hand vermitteln kann. Im Zentrum steht das durch die Stadt Opfikon nochmals verfeinerte Modell des glattparks Opfikon, anhand dessen die Dimensionen des neuen Stadtteils erst richtig sichtbar werden. Dazu kommen zahlreiche Visualisierungen – darunter der geplante Park mit See -, ein Internet/TV-Terminal von Cablecom und natürlich der Auftritt der Partner Glattalbahn und Energie Opfikon. Das Geschäftshaus „Lightcube“ der Allreal kann ebenfalls an einem Modell bestaunt werden. Obwohl sämtliche Informationen über den glattpark auch unter www.glattpark.ch verfügbar sind, ermöglicht ein persönlicher Augenschein unmittelbar am „Ort des Geschehens“ vertiefte Einblicke und bietet Gelegenheit für Gespräche.

Der Besuch im Showroom lohnt sich für alle, die sich für die facettenreiche Entwicklung des neuen Opfiker Stadtteils in unmittelbarer Nachbarschaft des Flughafens und der Metropole Zürich interessieren. Dazu gehören Wohnungs-interessenten und Gewerbetreibende, genauso wie Behörden, Vereine oder Schulklassen.

Vertrauen der Investoren gefunden

Mit der Durchführung von zwei Investoren-Events und zahlreichen persönlichen Gesprächen konnten die Grundeigentümer das Interesse von Investoren wecken und deren Vertrauen gewinnen. Der Verantwortliche des Gebietsmarketings ist über-zeugt, dass sich zu den auf dem Areal von drei Grundeigentümern in Realisierung befindlichen 185 Wohnungen bald weitere Bauvorhaben gesellen werden. Im Vordergrund stehen dabei aufgrund der Marktentwicklung Wohnbauprojekte, oder Projekte mit Mischnutzung.

Das gute Zusammenspiel von Grundeigentümern und Behörden beim glattpark wird weit herum als Modellfall gelobt. Alle Beteiligten haben gemerkt, dass sich Lösungen für ein solch komplexes Entwicklungsprojekt nur gemeinsam finden lassen. Im laufenden Jahr gehe es nun darum, vermehrt auch Gewerbetreibende und Gross-mieter anzusprechen und ihnen die nachhaltigen Vorteile des glattparks näher zu bringen.

In unmittelbarer Nachbarschaft des glattparks, in der Nähe des künftigen Lindberg-Platzes, entsteht demnächst ein Luxus-Autohaus mit den Marken Bentley und Rolls-Royce. Für den kommenden Herbst ist ausserdem der Spatenstich für die erste Etappe der Glattalbahn geplant, die den glattpark optimal an das Netz des öffentlichen Verkehrs anbinden wird. Gleichzeitig soll der Startschuss für die Realisierung des Opfikerparks, der grünen Lunge des glattparks, fallen.

Hinweis an die Medien:

Anlässlich der erstmaligen freien Besichtigung des Showrooms findet am Montag, 4. April, ab 15 Uhr ein Medienapéro statt. Interessierte Medien-vertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Unter www.glattpark.ch – Business - News/Medien, kann diese Pressemit-teilung, das Logo, Fotos, Luftbilder und neueste Visualisierungen in Druckqualität herunter geladen werden

Weitere Informationen erhalten Sie beim Gebietsmarketing glattpark, Bernhard Ruhstaller, Stelzenstrasse 2, 8152 Opfikon-Glattbrugg, Tel. 043 211 50 10,
Fax. 043 211 50 12, info@glattpark.ch


Der Park hat einen Namen: Opfikerpark
Drei Baugesuche mit 180 Wohnungen werden eingereicht

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2003

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Der Park mit See im glattpark wird nach der Standortgemeinde Stadt Opfikon benannt und heisst Opfikerpark. Er soll 2006 eröffnet werden und bildet dereinst mit über 210’000m2 die grüne Lunge des grössten Entwicklungsgebietes der Schweiz. Inzwischen nehmen auch die ersten Wohnbauprojekte im glattpark immer konkretere Formen. Noch im Dezember werden drei Baugesuche für die Realisierung von gesamthaft rund 180 Wohnungen eingereicht.

Der Opfikerpark wird nach dem Projekt „Agglos Traum“ des Berliner Architekturbüros Kiefer realisiert. Er bildet mit See, Promenade und Plätzen, sowie grossen Grünflachen mit angrenzendem Baumbestand eine einzigartige, geplante Freifläche zu einem Bauprojekt. Für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des glattparks, die Bevölkerung der Stadt Opfikon, sowie die umliegende Region, vor allem Zürich-Leutschenbach, wird der Opfikerpark dereinst eine attraktive Naherholungszone bilden. Noch offen ist der Name des Sees, der allenfalls mit Hilfe der Bevölkerung in Form eines Wettbewerbs ermittelt werden soll. Die Finanzierung des Parks erfolgt gemeinsam durch die Grundeigentümer des glattparks mit Fr. 10 Mio. und der Stadt Opfikon mit Fr. 6.5 Mio. Über den entsprechenden Beitrag der Stadt Opfikon wird die Bevölkerung im nächsten Jahr an der Urne befinden. Weiter hat die Stadt Opfikon einen Kreisel und eine Strasse nach dem bisherigen Konzept von Flugpionieren, nach amerikanischen Flugpionierinnen benannt. Der neu erstellte Kreisel an der Rietwiesenstrasse wurde nach Harriet-Quimby benannt und die Fallwiesenstrasse wird in einem Strassenabschnitt in Katherine Stinson-Strasse umbenannt.

200 Anfragen für Wohnen im glattpark

Obwohl noch keine Miet- oder Verkaufsunterlagen bestellt werden können, besteht bereits ein reges Interesse zukünftig im glattpark wohnen zu können. Die ersten Wohnbauprojekte im glattpark Opfikon mit rund 180 Wohnungen werden durch die drei Grundeigentümer Allreal, Turintra und der Stadt Zürich realisiert, diese werden die Baugesuche noch in diesem Jahr einreichen. Die Aussicht auf Wohnen an attraktiver Lage zwischen Flughafen und Stadt Zürich (teilweise direkt am See) scheint dabei verlockend zu sein, wie Bernhard Ruhstaller, Geschäftsführer des Gebietsmarketings glattpark, die Zahl von 200 Miet- und Kaufinteressenten interpretiert.

Investoren zeigen Interesse

Nach der Durchführung von zwei Investorenevents und zahlreichen Gesprächen im Showroom, unmittelbar neben dem glattpark, stellt Ruhstaller vermehrt Bewegung im Markt fest. „Die Grundeigentümer entwickeln eigene Aktivitäten, was sehr erfreulich ist.“ So biete neben anderen Grundeigentümern, die Stadt Zürich, Eigentümerin von rund der Hälfte des verfügbaren Landes, ihre Parzellen inzwischen per Inserat zum Kauf an. Im Gebietsmarketing glattpark, dem freiwilligen Zusammenschluss der Grundeigentümer, sind mittlerweile alle 11 Grundeigentümer der ersten Bauetappe vertreten. Aber auch der Internetauftritt www.glattpark.ch, wo unter anderem virtuell gestaltet und gebaut werden kann, werde rege genutzt.
Der glattpark bietet dereinst Wohn- und Lebensraum für 7000 Menschen und ebenso viele Arbeitsplätze. Die Realisierung erfolgt zeitlich gestaffelt in drei Etappen. Rund ein Drittel der Gesamtfläche ist für Grünzonen und Erholungsbereiche vorgesehen. Die Glattalbahn erschliesst den glattpark mit drei Haltestellen.

Strassen- und Plätzeplan ausdrucken

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Weitere Informationen erhalten Sie beim Gebietsmarketing glattpark, Bernhard Ruhstaller, Stelzenstrasse 2, 8152 Opfikon-Glattbrugg, Tel. 043 211 50 10,
Fax. 043 211 50 12, info@glattpark.ch


Zwischenbilanz beim grössten Entwicklungsgebiet der Schweiz:Der glattpark nimmt konkrete Formen an

Medienmitteilung vom 9. Juli 2003

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Die Aktivitäten rund um das Projekt glattpark entwickeln sich trotz dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld weiter sehr positiv. Die umfangreichen Erschliessungs-arbeiten der ersten Etappe kommen planmässig voran und die ersten Strassen sind bereits sichtbar. Im Herbst dieses Jahres soll das Bauprojekt für den geplanten See mit Park ausgearbeitet werden und die ersten Bauprojekte im Wohnbereich sind in Angriff genommen worden. Zudem nutzen immer mehr Grundeigentümer die Plattform des gemeinsamen Gebietsmarketings. Im glattpark, dem grössten Entwicklungsgebiet der Schweiz, sollen rund 7'000 Arbeitsplätze entstehen und ebensoviele Menschen ihren Wohn- und Lebensraum finden.

Das aktuelle Luftbild des glattparks zeigt deutlich die Fortschritte bei den Erschlies-sungsarbeiten. Laut Roland Stadler, Chef des Bauamtes Opfikon, sind die Werkleit-ungen weitgehend verlegt und die Strassen bis zum geplanten See sichtbar und begehbar. Bereits seien 120 Bäume bestellt worden, die am zukünftigen Lilienthal-Boulevard voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres eingesetzt werden.

Mietinteressenten bereits in den Startlöchern

Für den geplanten See mit Park sind Vorprojektierungsarbeiten im Gang. Im Herbst dieses Jahres kann das Bauprojekt ausgearbeitet werden und im Frühjahr 2004 soll mit den Arbeiten begonnen werden. Auf die Eröffnung der ersten Etappe der Glattalbahn Ende 2006 hin, sollten Park und See fertiggestellt sein.

Aber auch die Bauprojekte werden immer konkreter. So kann mit einer Baueingabe für die ersten 160 Wohnungen Ende Jahr gerechnet werden und einem Baubeginn im Frühjahr 2004. Bereits jetzt melden sich viele Wohnungsinteressenten, welche an der verkehrsfreien Lage am See in Zukunft wohnen möchten. Aber auch angrenzende Grundeigentümer haben konkrete Planungsarbeiten aufgenommen und werden sich voraussichtlich den ersten entstehenden Wohnprojekten anschliessen. Noch fehlen derzeit grössere Dienstleistungsmieter, damit auch in der Dienstleistungszone an der Thurgauerstrasse die Bau- und Planungsarbeiten voranschreiten können. Trotzdem herrscht beim Bauherren Allreal Zuversicht, für das baubewilligte Projekt Lightcube, mit einem interessierten Mieter zu einem Vertragsabschluss zu kommen, was den Baubeginn bedeuten würde.

Vom Schulhaus bis zum Autohaus

Über den Standort des zukünftigen Schulhauses glattpark wird derzeit zwischen den Städten Zürich und Opfikon verhandelt. Es dürfte im nördlichen Teil der ersten Etappe zu liegen kommen. Das Parkhaus-Nord für rund 900 Personenwagen wird zwar erst gebaut, wenn einige Dienstleistungsgebäude und Flächen vermarktet und bebaut werden konnten, doch wurde in der Zwischenzeit ein Generalunternehmer mit den Projektierungsarbeiten beauftragt. Zusätzlich deutet vieles darauf hin, dass die geplanten Bauarbeiten im nördlich an den glattpark angrenzenden Gebiet Fallwiesen / Böschenwiesen, ebenfalls voranschreiten werden. Im Gebiet Fallwiesen ist eine Baueingabe für ein Luxusautohaus eingereicht worden und für ein grösseres Hotel-projekt ist die Baubewilligung erteilt worden. Im Gebiet Böschenwiesen plant die Generalunternehmung W.Schmid AG ein grösseres Dienstleistungs- und Wohnbau-projekt.

Immer mehr Grundeigentümer im Gebietsmarketing

Das Gebietsmarketing glattpark ist der freiwillige Zusammenschluss der Grund-eigentümer. Es erstellt Vermarktungsgrundlagen, bildet Schnittstellen zu den Be-hörden und Nachbarprojekten und vertritt den glattpark nach aussen. Immer mehr der 20 Grundeigentümer sind vom gemeinsamen Nutzen des Gebietsmarketings über-zeugt und partizipieren daran. Wie Bernhard Ruhstaller, verantwortlicher Geschäfts-führer des Gebietsmarketings erklärt, vertritt das Gebietsmarketing bereits 89% der gesamten Nutzfläche des glattparks. Bezogen auf die erste baureife Etappe ist gar nur ein Grundeigentümer dem Gebietsmarketing noch nicht beigetreten. Entsprech-ende Verhandlungen laufen derzeit.

Das Gebietsmarketing betreut den Showroom mit einer Fläche von 240m2 an der Stelzenstrasse 2 in Opfikon, wo sich wöchentlich viele Interessierte aus erster Hand informieren lassen. (auf Anfrage möglich) Die grossen Vermarktungstafeln an der Thurgauerstrasse "Hier entsteht eine Stadt!" lassen nun erahnen, dass es mit dem glattpark ernsthaft vorwärts geht. Der umfangreiche Internetauftritt wird rege benutzt und vorallem das Spiel "Gestalten Sie den glattpark" erfreut sich einer steigenden Beliebtheit.


Urbanes Wohnen in Opfikon: 160 Wohnungen im glattpark

Medienmitteilung vom 21. März 2003

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Das zwischen Stadt Zürich und Flughafen gelegene Entwicklungsgebiet glattpark (Oberhauserriet) bietet Raum für rund 6'500 Bewohner und gegen 7'500 Arbeitsplätze. Um für ein erstes Wohnbauprojekt im Nordteil des Areals eine städtebaulich und architektonisch überzeugende Lösung zu garantieren, haben die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich, die Turintra AG und die Allreal Generalunternehmung AG im Sommer 2002 einen Studienauftrag lanciert. Die Jury, unter dem Vorsitz von Professor Wolfgang Schett, empfiehlt den drei Grundeigen-tümern einstimmig das von den zürcher Architekten von Ballmoos Krucker eingereichte Projekt zur Weiterbearbeitung. Das in Etappen realisierbare Siegerprojekt für die insgesamt 21'000 Quadratmeter grossen Parzellen im Projektperimeter umfasst zwölf Häuser in vier Gebäudezeilen mit insgesamt 160 grosszügig konzipierten, frei unterteilbaren 2½- bis 5½-Zimmerwohnungen mit hohem Wohnwert sowie 500 Quadratmeter Gewerbefläche.

Siegerprojekt

Der glattpark gehört zu den wichtigsten Entwicklungsgebieten im Grossraum Zürich. Das 67 Hektaren grosse Gebiet ist die grösste Siedlungsreserve der knapp 12'000 Einwohner zählenden Stadtgemeinde Opfikon. Nach Genehmigung des Quartierplans im Oktober 2000 werden mit dem Bau der ersten Etappe der Erschliessungsanlagen zur Zeit die Voraussetzungen für die umfassende Versorgung des neuen Stadtteils geschaffen.

Um für das erste zu projektierende Wohnbauprojekt eine städtebaulich wie archi-tektonisch wegweisende Lösung zu garantieren, haben die Liegenschaftenver-waltung der Stadt Zürich (6'605 m2), die Turintra AG (3'813 m2) und die Allreal Generalunternehmung AG (10'828 m2) als Eigentümer des knapp 21'000 Quadrat-meter grossen Projektperimeters im Sommer 2002 sieben Architekturbüros mit der Ausarbeitung eines Projektvorschlages beauftragt.

Um für die drei Grundstücke neben den konkreten Projektvorschlägen für attraktiven Wohnraum im mittleren Preissegment auch die Grundlagen einer zusammenhängen-den Quartierstruktur zu erhalten, umfasste der Studienauftrag zusätzlich zum eigentlichen Projektperimeter auch einen äusseren Ideenperimeter. Auftraggeber dafür waren neben den veranstaltenden Grundeigentümern das Bauamt der Stadt Opfikon und das Amt für Städtebau der Stadt Zürich.

Die Jury unter dem Vorsitz von Wolfgang Schett, Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich, empfiehlt den Grundeigentümern einstimmig das von von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich, eingereichte Projekt zur Weiterbearbeitung.

Das siegreiche Bebauungs- und Freiraumkonzept für den Ideenperimeter umfasst vier Gebäudezeilen mit insgesamt 20 Häusern. Für den Projektperimeter definieren von Ballmoos Krucker in ihrem Entwurf zwölf jeweils von zwei Seiten erschlossene Gebäude mit insgesamt 160 grosszügigen und attraktiven Wohnungen (80 Allreal, 50 Stadt Zürich, 30 Turintra), sowie Gewerberäume mit einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern sowie 190 mehrheitlich unterirdische Parkplätze. Das Projekt erlaubt die nach Grundstücken gestaffelte Realisierung sowohl von Miet- als auch von Eigentumswohnungen.

Über die Realisierung des Projektes werden die drei Grundeigentümer nach erfolgter Überarbeitung des Entwurfs individuell entscheiden. Frühest möglicher Baubeginn ist Sommer 2004.


Eine Vision nimmt Gestalt an

Pressemitteilung vom 31. August 2002

Die Vision glattpark nimmt konkrete Formen an: Neu können die beeindruckenden Dimensionen des neuen Stadtteils zwischen Zürich-Nord und Flughafen auch an einem 9m2-Modell erlebt werden. Die Modellpräsentation anlässlich der Zürcher Immobilienmesse IMeX bildet den Auftakt des von den Grundeigentümern gemeinsam getragenen Gebietsmarketings. Im glattpark sollen in Zukunft auf einer Fläche von rund 700'000m2 7'000 Menschen arbeiten und eben-so viele Wohn- und Lebensraum finden.

Das Modell bildet ab Mitte September das Herzstück des Showrooms glattpark an der Stelzenstrasse 2 in Opfikon. Darin sind sämtliche Informationen zum glattpark und weiteren Projekten wie der Glat-talbahn oder der geplanten nationalen Gartenausstellung Terra 2006 aktuell und übersichtlich verfüg-bar. Als wesentliches Kommunikationsmittel wird auf Mitte Oktober unter www.glattpark.ch der neue Internetauftritt lanciert. Er vermittelt mittels modernster Web-Technik umfassende Informationen und Visualisierungen. Ein provisorischer Webauftritt ist bereits ab September online. International wird der glattpark erstmals Ende Oktober an der Immobilienmesse "Expo Real" in München einem Investoren-publikum vorgestellt.

Etappenweise Realisierung

Zur Zeit sind die Erschliessungsarbeiten im glattpark in vollem Gang. Bereits liegen konkrete Bauvor-haben für die erste Bauetappe vor. Dazu gehören das Geschäftshaus "Lightcube" der Firma Allreal mit 500 Arbeitsplätzen, ein Hotel und das Parkhaus Nord mit Platz für 900 Fahrzeuge. Für den Wohnbe-reich im Rahmen der ersten Bauetappe führen drei Grundeigentümer einen Studienauftrag mit sieben Architektenteams durch. Ziel ist die Realisierung einer städtebaulich und architektonisch hervorragen-den Bebauungsqualität im neuen Stadtteil.

Park mit Stadt

Rund ein Drittel des glattparks ist für Grünzonen und Erholungsbereiche reserviert. Zu recht ist darum die Rede von einem "Park mit Stadt". Für die Gestaltung der grünen Lunge des glattparks wurde ein Projektwettbewerb ausgeschrieben, aus dem das Berliner Architekturbüro "Kiefer" mit seinem Projekt "Agglos Traum" als Sieger hervorging. Es sieht eine Wasserfläche mit Promenade vor, die die Stadt-kante der Hochbauten auf ihrer ganzen Länge abschliesst und akzentuiert. Wege führen über baum-bestandene Plattformen in der Wasserfläche zum sogenannten "Technik-Wald-Archipel" im Bereich des Klärwerkes Glatt, das in seiner Grundstruktur belassen wird.

Lindbergh-Allee und Hamilton-Promenade

Strassen und Plätze im glattpark erhalten Namen von Flugpionieren. Sie erinnern an Männer und Frauen, die durch ihre Leistungen und ihren Mut die einzigartige Entwicklung des Luftverkehrs ermög-lichten. Damit entsteht ein weiterer Beitrag an die Identität des neuen Stadtteils. Informationsschilder weisen auf die Leistungen der jeweiligen Pioniere hin.

Glattalbahn für optimale Verkehrserschliessung

Die geplante Glattalbahn bindet den glattpark mit drei eigenen Haltestellen optimal an das öffentliche Verkehrsnetz an. Die wegweisende Bedeutung der Glattalbahn für die Region, aber auch für den gan-zen Kanton Zürich, stimmen zuversichtlich, dass die Bahn realisiert werden kann. Nicht zuletzt würde die Glattalbahn auch die Durchführung der nationalen Gartenausstellung "Terra 2006" als Einwei-hungsakt des glattparks ermöglichen.

Mehr Informationen unter:

Gebietsmarketing glattpark
Bernhard Ruhstaller
Hardturmstrasse 134
8005 Zürich

Telefon 01 434 24 50
Telefax 01 434 24 40

info@glattpark.ch

 

Medienmitteilungen:

14.11.11

"Brückenschlag zwischen Glattpark und Stadt Zürich"
Zur Medienmitteilung

26.05.11

"Die Grundeigentümer des Glattparks blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft"
Zur Medienmitteilung

14.09.10

"Neues urbanes Zentrum: Wright Place"
Zur Medienmitteilung

29.04.10

"Grundsteinlegung Wohnbauprojekt ChavezVerde, Glattpark"
Zur Medienmitteilung

08.03.10

"Ein klares Ja für die Weiterführung des Gebietsmarketings Glattpark"
Zur Medienmitteilung

08.07.09

" Entwicklungsgebiet Glattpark mit wachsender Quartierversorgung"
Zur Medienmitteilung

23.04.08

"Glattpark (Opfikon): Baustart zum letzten Wohnbauprojekt der ersten Etappe im Entwicklungsgebiet Glattpark (Opfikon)"
Zur Medienmitteilung

19.03.08

"Glattpark (Opfikon): Erste Verkaufsflächen, weitere Wohnbauprojekte und ein Geschäftshaus"
Zur Medienmitteilung

10.03.08

"HOCHTIEF Development Schweiz AG gegründet - Baustart für Büroprojekt Portikon"
Zur Medienmitteilung

14.11.07

"Gebietsmarketing Glattpark mit SVSM Award ausgezeichnet"
Zur Medienmitteilung

18.12.07

"Grosse Dynamik im Stadtteil Glattpark (Opfikon)"
Zur Medienmitteilung

17.09.07

"Alle Wohnungen vermietet und verkauft"
Zur Medienmitteilung

24.01.07

"Neue Wege in der Gebietsvermarktung"
Zur Medienmitteilung

28.11.06
"In der neuen Stadt zieht Leben ein"
Zur Medienmitteilung

22.03.06

"Ein Brückenschlag für den Opfikerpark"
Zur Medienmitteilung

27.03.06

"Spatenstich für die ersten Eigentumswohnungen in Glattpark (Opfikon)"
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07.09.05

"Eine Plattform für den Opfikerpark "
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30.06.05
"glattpark - die ersten Mietwohnungen kommen auf den Markt "
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23.05.05

"glattpark - eine Wiese wird zur Ortschaft "
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06.12.04

"Bäume vollenden die Erschliessungsarbeiten im glattpark"
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26.08.04

"Baubeginn im glattpark: Allreal realisiert die
beiden ersten Projekte"
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24.03.04

"glattpark Opfikon: Offene Türen für alle."
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09.12.03

"Der Park hat einen Namen: Opfikerpark
Drei Baugesuche mit 180 Wohnungen werden eingereicht"
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09.07.03

"Zwischenbilanz beim grössten Entwicklungsgebiet der Schweiz: Der glattpark nimmt konkrete Formen an"
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21.03.03

"Urbanes Wohnen in Opfikon: 160 Wohnungen im glattpark"
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31.08.02
"Eine Vision nimmt Gestalt an"
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